Re-Use Berlin • Ideenwettbewerb vom 31.01.2022 bis 13.03.2022


[eingestellt am 31.01.2022]

Drei Gewinnerideen werden mit einem Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro belohnt!

Die Wiederverwendung von Produkten zu fördern ist seit mehr als vier Jahren das zentrale Anliegen der Initiative „Re-Use Berlin“, die von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz ins Leben gerufen wurde. Wichtiger Bestandteil ist dabei die Ausschreibung von Ideenwettbewerben, damit besonders innovative und nachhaltige Lösungen aus der Stadtgesellschaft zur Stärkung der Wiederverwendung prämiert und einem breiteren Publikum bekannt gemacht werden können.

Am 31.Januar 2022 startete unter dem Motto „Re-Use am Bau“ der vierte Ideenwettbewerb der Initiative Re-Use Berlin: Dabei steht die Bau-Branche mit ihren hohen Ressourcenverbräuchen im Fokus.

Die ausführliche Pressemitteilung kann unter diesem Click nachgelesen werden

 

 

GemeinGut Stadt


[eingestellt am 06.11.2021]
Die Thesen der Konferenz
♦  Boden ist Gemeingut! Mehr Boden fürs Gemeinwohl in kommunaler und zivilgesellschaftlicher Hand
♦  Stadt demokratisch machen Eine Planungskultur, die auf lokaler Demokratie und bürgerschaftlichem Engagement basiert
♦  Gemeinwohlorientierter Wohnungsmarkt Welche Wohnungswirtschaft wollen wir? Ansätze einer „Neuen (Wohn)Gemeinnützigkeit“
♦  Nachhaltig Bauen und Wohnen Klimapotenziale im Bauen und in der Stadtplanung heben

der ausführliche Text kann unter diesem Click nachzulesen werden

 

 

 

Tabula Rasa

[06.09.2021]
im Jahr 2021 ist Berlin offiziell zur Wissensstadt erklärt worden und feiert mit vielen unterschiedlichen Veranstaltungen und Formaten den Geburtstag zweier bahnbrechender Wissenschaftler: Rudolf Virchow und Hermann von Helmholtz. Auch diese beiden herausragenden Persönlichkeiten bewiesen bereits: Nur mit Fortschritt, Innovation und neuen, verrückten Ideen kann Wissenschaft lebendig und vielfältig bleiben.

Aus diesem Anlass sucht die IHK Ostbrandenburg im Auftrag der Urania Berlin e.V. und in Zusammenarbeit mit der Berlin Science Week die innovativsten, kreativsten, neuesten und außergewöhnlichsten Projekte und Ideen aus der Wissenschaft und Forschung in Berlin.

Bis zu 40 Projekte/Ideen werden ausgewählt, um im Rahmen der Wissenschaftsmesse -Tabula Rasa am 30.10.2021 einem breiten Publikum aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik anhand von Postersessions vorgestellt zu werden. Zusätzlich können die Teilnehmer einem vielseitigen Programm beiwohnen und etablierte Wissenschaftler und aktive Zivilgesellschaften kennen lernen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie in den PDF-Dokumenten und unter der Urania-Bekanntmachung (Bewerbung auf Englisch ist auch möglich).

Bewerbungsfrist: 08.09.2021 18:00 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Bei Rückfragen können gern gestellt werden an: Anna Andrievskaya, High Art Bureau GmbH

 

 

Positionspapier

[22.05.2021]
Das Netzwerk Immovielien ist Mitunterzeichnerin der Wahlprüfsteine des Bündnis Bodenwende und Mitinitiatorin des Bündnisses. Das Bündnis Bodenwende ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Akademien, Kammern, Verbänden und Stiftungen aus den Bereichen Architektur und Raumplanung, Umwelt und Naturschutz sowie Soziales und gesellschaftliche Teilhabe, das es sich zum Ziel gesetzt hat, eine nachhaltige und gemeinwohlorientierte Bodenpolitik ganz oben auf die Agenda für die kommende Legislaturperiode des Deutschen Bundestages zu setzen.


Bodenpolitische Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2021 als PDF-Download
GemeinGut Stadt • Gemeinsame Positionen zur Boden- und Wohnungspolitik für die Bundestagswahl 2021 als PDF-Download

Koordinierungsstelle Netzwerk Immovielien
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Tel: 0049 1705589561/ Tel: 0049 1745232214
Am Sudhaus 2, 12053 Berlin
www.netzwerk-immovielien.de

 

 

[12.05.2021]

Bundesregierung beschließt bundesweit gültige Regeln zum Recycling von Baustoffen

Ersatzbaustoffe sollen künftig für Bauherrn attraktiver werden. So kommen weniger Primärbaustoffe zum Einsatz und natürliche Ressourcen werden geschont. Mit der heute beschlossenen Mantelverordnung für Ersatzbaustoffe und Bodenschutz macht das Bundeskabinett erstmals deutschlandweit gültige Vorgaben für den Einsatz mineralischer Abfälle wie Bauschutt, Schlacken oder Gleisschotter. Darüber hinaus gelten auch für die Beseitigung von darin enthaltenen Schadstoffen künftig deutschlandweit die gleichen Regeln. Zum Schutz des Bodens und der Natur schafft die Mantelverordnung einheitliche Regeln zur Verfüllung von obertägigen Abgrabungen, wie z.B. einstigen Kies- und Sandgruben.

 

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