BMU und UBA loben den ersten „Bundespreis Umwelt & Bauen“ aus
Gemeinsame Pressemitteilung von Umweltbundesamt und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

[28.01.2020]

Alle reden über Nachhaltigkeit – auch die Baubranche. Den passenden Gesprächsstoff liefert ein Preis, den das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) seit heute ausschreiben: Mit dem neuen „Bundespreis Umwelt und Bauen“, der 2020 erstmals vergeben wird, wollen die Initiatoren Projekte mit Vorbildcharakter in puncto Nachhaltigkeit auszeichnen – nicht nur in den klassischen Bereichen Bestand und Neubau, sondern zudem in fünf weiteren Kategorien. Bewerben können sich alle Akteure des Baubereichs. Teilnahmeschluss ist der 15. April 2020. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze.

Der Wunsch von immer mehr Bauherren und Planern, hohen Gebrauchsnutzen und architektonische Qualität mit Klima - und Umweltschutz zu verbinden, bringt viele spannende Projekte hervor. Sie belegen am praktischen Beispiel, dass nachhaltiges Bauen über den Lebenszyklus hinweg betrachtet viele Vorteile bietet – auch im Hinblick auf die Kosten.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Genau da setzt der Bundespreis Umwelt und Bauen an. Der Preis soll zum einen das Spektrum dessen veranschaulichen, was heute schon baulich und technisch möglich ist. Zum anderen soll er den herausragenden Beispielen durch die Prämierung größere Bekanntheit verschaffen und so zur Nachahmung einladen.“

Professor Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamts: „Es geht um ganzheitliche Lösungen, die die Technik, die Gestaltung des Gebäudes und sein Umfeld einbeziehen. Einzelvorhaben auf der ‚grünen Wiese‘ werden ausdrücklich nicht unterstützt. Bei keinem anderen Wettbewerb wird das Zusammenspiel von Umwelt und Bauen so bewertet, wie im Bundespreis Umwelt & Bauen.“

Über den Bundespreis : Um die Breite des nachhaltigen Bauens zu zeigen, umfasst der Bundespreis die Kategorien „Wohngebäude“, „Nicht-Wohngebäude“, „Quartiere“ und „Nachhaltigkeit und Innovationen“. Besonders im Fokus der ersten beiden steht die energetische Sanierung von Bestandsbauten, weil hier aus Sicht des Klimaschutzes der größte Handlungsbedarf besteht.

Neben diesen Wettbewerbskategorien vergeben BMU und UBA noch drei Sonderpreise für besonders innovative Ansätze. Unter den Stichworten „Resilienz“ und „Suffizienz“ geht es um die Anpassung an den Klimawandel und um Strategien zur Verringerung des Ressourceneinsatzes. Auch sollen Bauvorhaben honoriert werden, die Aspekte der Biologischen Vielfalt in besonderer Weise berücksichtigen und damit einen substanziellen Beitrag zum Schutz und zur Umsetzung von „Stadtnatur“ leisten. Das dritte Feld „Gebäudehülle & Bauprodukt“ ist für neuartige Lösungen mit innovativen Materialien und Baukonstruktionen gedacht.

Teilnahmebedingungen : Aufgrund der thematischen Breite sind alle Akteure des Baubereichs eingeladen, sich zu bewerben: von Bauherren und Bauträgern über Büros für Architektur, Gebäudetechnik-, Stadt- oder Landschaftsplanung bis hin zu Herstellern oder Forschungseinrichtungen. Die Ausschreibung richtet sich an in Deutschland realisierte Bauwerke oder Quartiere in fortgeschrittener Planung; Mehrfachbewerbungen in verschiedenen Kategorien sind möglich.

Was die Gewinner erwartet : Den Preisträgern winkt öffentliche Wahrnehmung auf mehreren Ebenen. Die feierliche Preisverleihung erfolgt am 29. September auf einem Kongress zum nachhaltigen Bauen im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit in Berlin, wo die prämierten Projekte der Fachwelt und den Medien vorgestellt werden. Auch auf den Websites des UBA und des Bundesumweltministeriums werden die ausgezeichneten Projekte und ihre Pluspunkte dargestellt – unter anderem in Form von Videos: Denn zu den preisgekrönten Nachhaltigkeitsbeispielen lässt das UBA Filme erstellen, die die Gewinner anschließend für ihre eigene Öffentlichkeitsarbeit nutzen können. Des Weiteren werden alle prämierten Projekte in einem Buch dokumentiert.

Näheres zu den Teilnahmebedingungen des Bundespreises Umwelt & Bauen und dem Auswahlverfahren finden Interessenten auf der Website des UBA: https://www.umweltbundesamt.de/bundespreis-umwelt-bauen-start

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. April 2020.

Für Fragen zum „Bundespreis Umwelt und Bauen“ steht Ihnen die Pressestelle des Umweltbundesamtes zur Verfügung: felix [dot] poetschke [at] uba [dot] de oder Tel. 0340-2103-2245
sowie das
Projektbüro Bundespreis Umwelt & Bauen
c/o Öko-Zentrum NRW GmbH
Sachsenweg 8
59073 Hamm
Tel.: 02381 / 30220-99
oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

 

 

Steigender Heizenergiebedarf, Sanierungsrate sollte höher sein

[09.09.2019]

Von Puja Singhal und Jan Stede (DIW 19-36-1)

Das Beheizen von Wohnräumen macht fast ein Fünftel des Endenergieverbrauchs in Deutschland aus. Der vorliegende Bericht wertet einen umfangreichen Datenbestand von Heizenergieabrechnungen von Zwei- und Mehrfamilienhäusern in Deutschland aus – diese repräsentieren mehr als zwei Drittel des gesamten Gebäudebestands. Die energetische Sanierungsrate des Gebäudebestands verharrt seit der Jahrtausendwende auf einem niedrigen Stand, während der Heizwärmebedarf von privaten Haushalten je Quadratmeter seit 2015
einen Aufwärtstrend verzeichnet. Mit Blick auf die deutschen Klimaziele für 2050 im Gebäudebereich ist dies eine alarmierende Entwicklung. Es bedarf daher zusätzlicher Politikmaßnahmen, um den Energiebedarf im Gebäudebereich deutlich zu senken. Dazu zählen beispielsweise steuerliche Anreize für tiefgreifende Modernisierungen sowie Maßnahmen, die auf das Verhalten privater Haushalte zielen.


Hier können Sie den vollständigen Wärmemonitor-Bericht
des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
als PDF herunterladen und offline lesen.
Größe: 486 KB

 

 

– smart und digital      •      Tagungsband erschienen

[02.05.2019]

Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) veröffentlicht seinen neuen Tagungsband mit dem Titel „Die Energiewende – smart und digital“. Die hier gesammelten Vorträge der letzten Jahrestagung stellen aktuelle Forschungsergebnisse und Instrumente für die Energiewende vor.

Der Tagungsband steht für alle Interessierten im Internet zur Verfügung und kann dort auch als gedrucktes Heft kostenfrei bestellt werden.

Der schnell fortschreitende Digitalisierungs- und Automatisierungsprozess wird ein wichtiger Wegbegleiter für die Transformation unseres Energiesystems. Richtig eingesetzt kann Digitalisierung die Energiewende beschleunigen und sie effizienter und kostengünstiger gestalten.

Der FVEE hat mit seiner Jahrestagung 2018 einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand und die Perspektiven in den für die Energiewende relevanten Technologiebereichen gegeben. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben gezeigt, wie die Informations- und Kommunikationstechnologien den Transformationsprozess unterstützen können, um die Zielrichtungen Ökologie, Ökonomie und soziale Nachhaltigkeit gleichgewichtig umzusetzen.

Link zu Download und Online-Bestellung

 

 

 

Zeitgemäße Reform der Grundsteuer   -   Boden ist Gemeingut

Die Finanzministerien der Länder untersuchen schon seit Jahren mehrere Grundsteuer-Reformoptionen von Modellvarianten, konnten sich aber politisch bisher auf keines der Modelle zur Besteuerung von Grund und Boden mitsamt der Aufbauten (Gebäude), d.h. der „verbundenen Bemessungsgrundlage“ einigen.
Das Bundesverfassungsgericht hat nun im April 2018 die Grundsteuer B (auf Bauland und bebautes Land) in ihrer aktuellen Form als verfassungswidrig bzw. als nichtmehr vereinbar mit dem Grundgesetz erklärt.
In einigen Inhalten ist die Grundsteuer veraltet und die Berechnungen basieren auf unterschiedlichen Einheitswerten; im Osten auf Werten von 1935 und im Westen von 1964 – ein Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz.

Die Grundsteuer ist eine wichtige Einnahmequelle für die Kommunen (~14 Milliarden Euro), die ungefähr im Endergebnis in gleicher Höhe beibehalten werden soll.

Bis Ende 2019 müssen nun die Grundsteuer-Berechnungen einheitlich für alle Bundesländer reformiert werden und die neuen Besteuerungsrundlagen bis Ende 2024 für ca. 36 Millionen Grundstücke eingeführt sein.
Es ist unwahrscheinlich diese riesen Aufgabe mit jeweils komplizierten individuellen Berechnungen zu Grundstück und zu einzelnen Gebäuden termingerecht, rechtssicher und gerecht zu bewältigen, um diese Steuer-Einnahmen nicht zu gefährden.

Eine zeitgemäße Reform der Grundsteuer ist möglich über ein sinnvolles alternatives Modell zur Erneuerung der Grundsteuerberechnung als reine Bodenwertsteuer. Diese ließe sich relativ leicht umsetzen auf der Basis der flächendeckend von den kommunalen Gutachterausschüssen regelmäßig ermittelten Bodenrichtwerte.

Unbebaute Grundstücke und auch das bewusste, häufig spekulative Brachliegenlassen oder eine Unternutzung von Bauflächen werden im Vergleich zu bebauten Grundstücken mit der Bodenwertsteuer deutlich stärker belastet. Eine höhere Baudichte reduziert die Umlage der Grundsteuer auf die Nebenkosten der einzelnen Mieter.

Zusätzlich könnte optional der Bodenwert- auch noch eine Bodenflächenkomponente hinzugefügt werden, die Wertunterschiede dämpft - wenn dies politisch in einer Gemeinde gewünscht ist.
Dies führt zu einer teilweisen Umverteilung der Steuerlast zwischen hoch- und niedrigpreisigen Lagen und vereint die Vorteile eines wertabhängigen und eines wertunabhängigen Ansatzes.

„Ein wirtschaftlicher Umgang mit dem knappen Gut Fläche, die innerörtliche Aktivierung von Flächen für Wohnen und Gewerbe und die Ertüchtigung des Gebäudebestands sind dauerhafte Herausforderungen in und für die Städte und Gemeinden überall in Deutschland. Der Grundsteuer könnte hierbei eine Schlüsselrolle zukommen, wenn sie hilft, diese Herausforderungen zu bewältigen. Für die Kommunen bundesweit wäre eine zeitgemäße, weil investitionsfreundliche, sozial ausgewogene und zukunftsgerichtete Grundsteuer von großer Bedeutung.“

Grundsteuer: Zeitgemäß! - Ein bundesweiter Aufruf zur Grundsteuerreform:

Wir, die Unterzeichnenden, appellieren daher an den Bund und die Länder, die „reine Bodenwertsteuer“ und die „kombinierte Bodenwert- und Bodenflächensteuer“ in ihre Überlegungen zur Reform der Grundsteuer einzubeziehen. Beide Varianten haben sich sowohl in Simulationsanalysen1,2 als auch einem kommunalen Praxistest3 als vorzugswürdig herausgestellt. Eine Entscheidung über die Reform der Grundsteuer darf erst getroffen werden, nachdem auch diese beiden Varianten vertieft untersucht und bewertet sowie mit den anderen zur Diskussion stehenden Varianten verglichen wurden. Wir appellieren außerdem an die kommunalen Spitzenverbände, sich gemeinsam mit uns für eine umfassende Prüfung und Bewertung der zwei erwähnten Varianten einzusetzen.

1 Ralph Henger und Thilo Schaefer (2015): Mehr Boden für die Grundsteuer – Eine Simulationsanalyse verschiedener Grundsteuermodelle. IW policy paper, Nr. 32, Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
2 Dirk Löhr (2017): Grundsteuerreform: Ende einer Odyssee? Ergebnisse einer zahllastbezogenen Analyse. Wirtschaftsdienst, Heft 11, November 2017, Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft.
3 Michael Lehmbrock und Diana Coulmas (2001): Grundsteuerreform im Praxistest: Verwaltungsvereinfachung, Belastungsänderung, Baulandmobilisierung. Difu-Beiträge zur Stadtforschung, Bd. 33, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin.

„Boden ist kein vom Einzelnen erzeugtes Gut, hat also nicht den Charakter einer Ware. Er ist ein Erbe der Menschheit, welches zur sorgsamen Verwaltung für zukünftige Generationen übergeben wurde. Jeder braucht Grund und Boden, deshalb muss er grundsätzlich allen Menschen zugänglich sein. Der Einzelne ist Nutznießer desselben. Ein Wertzuwachs, der aus gesamtwirtschaftlicher Entwicklung entsteht, ist nicht der Verdienst des Einzelnen und steht somit der Gemeinschaft zu.“
(Stiftung trias, gemeinnützige Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen)

Nicht nur für ökologische bzw. gemeinwohlorientierte Projekte, sondern auch für Privatpersonen und Mieter ist der Umgang mit der Bodenfrage entscheidend für eine mögliche Realisierung von nicht profitorientierten Projekten und eine langfristige Sicherung derselben.

Zwar primär in den Großstädten durch die Bodenverknappung, aber auch in ländlicheren Bereichen durch die aktuell niedrige Zinslage, ist im Rahmen der zunehmenden Boden-Spekulation der Berechnungsweg und die Umlage der Grundsteuer mit marktregulierend.

Aktivitäten bzw. Investitionen in Objekte, also die Ertüchtigung von Gebäudebestand – insbesondere auch für Bauherrschaften die umweltbewußt ihre Bauvorhaben und gemeinwohlorientierte Projektbetreiber - dürfen nicht zu einer höheren Grundsteuer führen. Dies garantiert z.B. eine Grundsteuer in Form einer Bodensteuer und trägt somit bei zu einer Verbesserung der Rahmenbedingungen für eine Gemeinwohlorientierung der Immobilienentwicklung.

Dies als unser kurzer Appell, warum der bundesweite Aufruf zur Grundsteuerreform vom B.A.U. unterzeichnet wurde und unbedingt von allmöglichen Seiten mit unterstützt werden sollte.

Ausführlichere Fachinformationen, Details, Presseveröffentlichungen etc. zu den verschiedenen Modellansätzen und Intentionen – auch zu dem vorliegenden, mit riesen Aufwand zu ermittelnden, wertabhängigen Reformmodell von Bundesfinanzminister Olaf Scholz vom November 2018 – finden sich
auf der „Zeitgemäße Reform“-Unterstützer-Seite unter: www.grundsteuerreform.net/

es für B.A.U. e.V., 15.04.2019

 

 

 

Informationen zu Dämmstoffen und Dämmmaßnahmen

[18.12.2018]
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH)  möchten Sie über die Veröffentlichung neuer Informationsangebote im Themenfeld Dämmstoffe und Dämmmaßnahmen informieren. Im Pressebereich der Kampagnenwebseite unter https://www.natuerlich-daemmen.info/presse finden Sie Texte, Bilder sowie Infografiken die Sie auch für Ihre Kommunikation kostenlos nutzen können. Links zu den Inhalten auch auf Ihrer Website sind willkommen. Leiten Sie die Informationen gern auch an Dritte weiter.

Haben Sie Fragen? Dann steht Ihnen Kristin Fromholz von co2online gGmbH (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Tel: +49 30-36996112) gern zur Verfügung.

Neuigkeiten: Praxistest Dämmung erste Berichte online | Leitfaden Dämmung veröffentlicht | Neuer Online-Ratgeber informiert über Dämmstoffe

Hinweis: Die Inhalte wurden im Rahmen der Kampagne „Natürlich Dämmen – Klimaschutz zieht ein“ erstellt. Die Kampagne wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und von der gemeinnützigen co2online GmbH gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe e. V. umgesetzt. Ziel der Kampagne ist es, mehr Transparenz und Akzeptanz in das Themenfeld Dämmstoffe und Dämmmaßnahmen zu bringen.

verantwortlich: Dora Griechisch | Projektmanagerin Energie und Klimaschutz

Deutsche Umwelthilfe e.V. | Bundesgeschäftsstelle Berlin | Hackescher Markt 4 | 10178 Berlin
Telefon: +49 30 2400867-965 | Telefax: +49 30 2400867-19
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.duh.de | facebook.com/umwelthilfe | twitter.com/umwelthilfe |

DUH e.V. | BGF: J. Resch, S. Müller-Kraenner | Vorstand: Prof. Dr. H. Kächele, B. Jäkel, C.-W. Bodenstein-Dresler

 

 

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