Aktuelles

 

Wanderausstellung Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen

BAUnatour - Wanderausstellung

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 17.01.2010]

Wohngesunde und umweltfreundliche Baustoffe sind immer gefragter. Die Wanderausstellung „BAUnatour bietet interessierten Verbrauchern eine gute Gelegenheit, sich über Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen zu informieren.
Sie zeigt anschauliche Beispiele zum Bau- und Werkstoff Holz, Dämmstoffen aus Flachs, Holzfasern oder Schafwolle ebenso wie Bodenbelägen aus Linoleum, Holz oder Kork und Naturfarben für die Innenraumgestaltung.

Die mobile Bauausstellung ist eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Verantwortlich für die Umsetzung der Ausstellung ist die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR).

Zurzeit wird der Tourplan von FNR für 2010 erstellt. Ziemlich sicher wird mit der Ausstellung auch in Ihrer Region Station gemacht.
Wenn die BAUnatour Wanderausstellung auch in Ihrer Region oder Ihrem Ort Bauherren, Architekten und Handwerker von der Vielfalt nachwachsender Rohstoffe überzeugen soll, können Sie die Ausstellung gerne mit interessanten Rahmenprogrammen unterstützen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Torsten Gabriel,
(
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Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr.-Ing. Andreas Schütte (FNR) gerne zur Verfügung.

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Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
Hofplatz 1
18276 Gülzow

Tel.: 03843/6930-214
Fax: 03843/6930-220
Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

Klimaänderung UBA-Studie 2009

Neue Broschüre des UBA über Erkenntnisse des Weltklimarates

Was sind die Ursachen von Klimaänderungen? Und welche Auswirkungen hat der
aktuelle Klimawandel auf die Ökosysteme in einzelnen Regionen der Erde und
auf die Gesundheit der Menschen? Klimaexperten des Umweltbundesamtes (UBA)
beantworten diese und ähnliche Fragen in einer neu veröffentlichten
Broschüre. Sie beruht auf dem vierten Sachstandsbericht des Weltklimarates
(IPCC) von 2007, der die wissenschaftliche Grundlage für die anstehende
Welt-Klima-Konferenz im Dezember 2009 im dänischen Kopenhagen ist.
Verständliche und einfach zugängliche Informationen zu den
wissenschaftlichen Grundlagen der Klimapolitik sind wichtig, gerade weil
jede und jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Im Dezember dieses Jahres findet in Kopenhagen die 15. Welt-Klima-Konferenz
der Vereinten Nationen statt. Dort wird über ein neues internationales
Klimaschutzabkommen verhandelt, von dem abhängt, ob eine gefährliche
Klimaänderung zu vermeiden ist. Die wissenschaftliche Grundlage für die
internationalen Klimaverhandlungen ist der vierte Sachstandsbericht des
Weltklimarates (IPCC).

Die neue Broschüre des Umweltbundesamtes fasst die wichtigsten Erkenntnisse
des IPCC-Berichts zusammen und stellt sie für Laien verständlich dar.
Enthalten sind Erklärungen naturwissenschaftlicher Grundlagen des
Klimawandels, Abschätzungen zu zukünftigen Klimaänderungen und
Beschreibungen der Auswirkung des Klimawandels in verschiedenen Teilen der
Welt - auch für Deutschland.

Ziel des Umweltbundesamtes ist es, einen breiten Leserkreis über die
gegenwärtige und künftig erwartete Klimaerwärmung aufzuklären und
Bürgerinnen und Bürger für Maßnahmen zum Schutz des Klimas zu
sensibilisieren. Gut geeignet ist die Broschüre auch für den Einsatz in
Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.

Die Broschüre steht auf den Internetseiten vom Umweltbundesamt kostenlos zum Download bereit.
   

neue HOAI seit 18.08.2009

[GGSC]-HOAI - Newsletter – August 2009

am 18.08.2009 trat die neue HOAI in Kraft. Sie können einen Überblick in der neuesten Ausgabe des HOAI-Newsletters des Anwaltbüros Gaßner Groth Siederer & Coll, Berlin über die Novelle erhalten

Folgende Themen werden dort behandelt:

  • Überblick: Bleibt alles anders?
  • Die wesentlichen Änderungen
  • Für welche Projekte gilt die HOAI?
  • Fazit
  • [GGSC] auf Veranstaltungen

Um den kostenlosen [GGSC]-HOAI - Newsletter lesen zu können, klicken Sie bitte hier.

http://www.ggsc.de/service/downloads/324_001.pdf


Weiterführende Downloads finden Sie auf der Website
www.ggsc.de.
Interessenten können sich unter der Rubrik Aktuelles/Newsletter für den regelmäßigen Bezug der GGSC-Newsletter registrieren lassen, oder schicken Sie eine Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


Dieser Hinweis ist entnommen  aus dem:

kostenlosen automatischen News-Service vom Anwaltsbüro [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.]

   

Kommentar zum Entwurf des Berliner Klimaschutzgesetzes erbeten

Frau Senatorin Lompscher hat 30 Verbänden Zeit bis Ende August gegeben, um eine Stellungnahmen abzugeben. Der B.A.U. e.V. zählt zwar nicht zu den aufgeforderten, trotzdem darf und sollte jeder, der sachdienliche Hinweise hat, von der Gelegenheit gebraucht nmachen, diese mitzuteilen.
Der Referentenentwurf ist zu finden unter: www.berliner-klimaschutzgesetz.de

Es wäre sehr erfreulich, wenn Sie die Möglichkeit nutzen, das Gesetz dort zu kommentieren. Es könnte ja auch Einfluss auf die ein oder andere Stellungnahme der Verbände zum Klimaschutzgesetz haben.
   

Deutsche und Europäische Solarpreise 2009

EUROSOLAR vergibt Deutsche und Europäische Solarpreise 2009 / Bewerbung nur noch bis Ende Juli

Bonn, 07. Juli 2009 - Für herausragende innovative und kreative Leistungen bei der Verbreitung und Anwendung Erneuerbarer Energien verleiht EUROSOLAR e.V. auch in diesem Jahr die Deutschen und Europäischen Solarpreise. Bewerbungen und Vorschläge können nur noch für kurze Zeit bei EUROSOLAR eingereicht werden. Am 31. Juli 2009 wird die Bewerberliste geschlossen. Die Deutschen und Europäischen Solarpreise werden seit 1994 für herausragende Projekte und an Personen verliehen, die beispielhaft für die Nutzung Erneuerbarer Energien wirken. Um die Breitenwirkung Erneuerbarer Energien in der Vielfalt ihrer Anwendungsmöglichkeiten und -bereiche zu erfassen, werden die Preise in mehreren Kategorien vergeben:

    - Städte/Gemeinden, Landkreise, Stadtwerke
    - Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen
    - Lokale oder regionale Vereine/Gemeinschaften
    - Solares Bauen und Stadtentwicklung
    - Medien
    - Transportsysteme mit Erneuerbaren Energien
    - Bildung und Ausbildung
    - Eine-Welt-Zusammenarbeit
    - Sonderpreis für herausragendes persönliches Engagement

In folgenden Kategorien werden außerdem mit Plaketten ausgezeichnet:

    - Private Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien
    - Schulen und Bildungseinrichtungen
    - 100%-Kommunen

Für die Europäischen Solarpreise werden der Jury neben den direkt eingegangenen Bewerbungen auch Vorschläge der verschiedenen EUROSOLAR-Sektionen vorgelegt, die auf den nationalen Ebenen eingereicht und prämiert wurden. Aus allen Bewerbungen werden dann die Preisträger der Europäischen Solarpreise ermittelt.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren, ein Online-Anmeldeformular sowie Präsentationen der bisherigen Preisträger finden Sie unter www.eurosolar.org.

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Hawlitzky
Kontakt Solarpreise

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    EUROSOLAR e.V.
    Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien
    Kaiser-Friedrich-Straße 11
    D-53113 Bonn
    Tel. 0228 / 362373 und 362375
    Fax 0228 / 361279 und 361213
    Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
    www.eurosolar.org

Gewinner Deutsche Solarpreise 2008
Gewinner Europäische Solarpreise 2008
   

Förderprogramme der KfW-Förderbank

Seit 01.04.2009 gelten Änderungen in den Förderprogrammen der KfW-Förderbank
         

    Die KfW-Förderbank hat ihre Förderprogramme im Bereich „Energieeffizientes Bauen und Sanieren” überarbeitet und die Programmstruktur transparenter gestaltet.

         Die KfW ersetzt die bisherigen Förderprogramme „Ökologisch Bauen”, „CO2-Gebäudesanierungsprogramm” und „Wohnraum Modernisieren - Öko-Plus” zum 1. April 2009 durch die neuen Förderprogramme "Energieeffizient bauen" und "Energieeffizient sanieren". Mit der neuen Programmstruktur führt die KfW auch eine einheitliche Bezeichnung der Förderstandards ein. Bisher verwendete Begriffe wie "KfW-Energiesparhaus 40 und 60", "EnEV-Neubau-Niveau" entfallen und werden durch die Bezeichnung "KfW-Effizienzhaus" ersetzt. Die neuen KfW-Effizienzhäuser sind auf Basis der geltenden EnEV definiert.

    "KfW Energieeffizient bauen": das neue Förderprogramm ersetzt das bisherige Programm "Ökologisch Bauen". In dem Förderprogramm können für den Bau oder erstmaligen Kauf eines Niedrigenergiehauses oder eines Passivhauses zinsverbilligte Darlehen beantragt werden. Die bisherigen Förderstufen „KfW-Energiesparhaus 40“ und „KfW-Energiesparhaus 60“ werden durch das so genannte „KfW-Energieeffizienzhaus 55“ und das "KfW-Energieeffizienzhaus 70“ ersetzt. Diese zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass ihr jährlicher Bedarf an Primärenergie und ihre Wärmeverluste über die Gebäudehülle (Transmissonswärmeverlust) maximal 55 beziehungsweise 70 % der Werte betragen, die nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) für Neubauten maximal zulässig sind.

    "KfW Energieeffizient sanieren": das neue Förderprogramm fasst die bisherigen Programme „CO2-Gebäudesanierungsprogramm“ und „Wohnraum Modernisieren - ÖKO-PLUS" zusammen. Es werden zinsgünstige Darlehen für eine Sanierung des Bestandsgebäudes zum "KfW-Effizienzhaus" oder für eine Sanierung durch Einzelmaßnahmen vergeben. Die maximale Fördersumme für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus beträgt 75.000,- €. Für die Sanierung durch Einzelmaßnahmen beträgt der Darlehensbetrag maximal 50.000,- €. Zusätzlich zu den zinsgünstigen Krediten wird bei der Sanierung des Gebäudes zum KfW-Effizienzhaus bis zu 12,5 % der Darlehensschuld erlassen (Teilschulderlass).

    „KfW Wohnraum modernisieren": Das Förderprogramm "Wohnraum modernisieren - STANDARD" wird um die Fördervariante "Altersgerecht Umbauen" erweitert. Damit können Wohnungen modernisiert, barrierefrei gestaltet oder mit intelligenter Haustechnik ausgestattet werden. Gefördert werden Maßnahmen an bestehenden Gebäuden unabhängig vom Baujahr des Gebäudes mit zinsgünstigen Krediten. Der Förderhöchstbetrag liegt für Standard-Maßnahmen bei 100.000,- € je Wohneinheit, für altersgerechte Umbaumaßnahmen bei 50.000 € je Wohneinheit.

    Weitere Informationen und Zinskonditionen zu allen Förderdarlehen finden Sie unter www.kfw-foerderbank.de
   

Klimaretter-Atlas

Sie sind nicht allein! Überall in der Republik machen sich bereits Menschen stark für mehr Klimaschutz. Es gibt viele Organisationen und eine unüberschaubare Zahl von Gruppen – um besser künftig zueinander finden: www.wir-klimaretter.de

In dem Klimaretter-Atlas des online-Magazins Wir-Klimaretter.de sind einige Klima-Gruppen zusammengestellt und mit einer Nadel auf der Landkarte verzeichnet. Sie können mit der Maus darüberfahren und mit einem Klick weitere Informationen zu den Gruppen erhalten.

Links in der Spalte unter Suche können Sie auch nach Städten, Postleitzahlen oder nach Themen suchen und sich eine Liste der Einträge ansehen.

Dort finden Sie auch den Punkt Eintragen, wo Sie eine neue Gruppe anmelden können.

   

World Sustainable Energy Days 2009 & 2010

Sehr geehrte Damen und Herren

Die WORLD SUSTAINABLE ENERGY DAYS, die von  25. - 27. Februar in Wels/Österreich stattfanden, waren ein großer Erfolg.
Mehr als 850 Entscheidungsträger/innen und Expert/innen aus 53 Ländern nahmen an dieser internationalen Konferenz teil!


Auf unserer Webseite finden Sie einen Veranstaltungsrückblick


Schon jetzt soll der Hinweis auf die nächsten World Sustainable Energy Days von 3. - 5. März 2010 gegeben werden.
Für Ihre Beiträge „Call for Papers“  ist der Einreichschluss der 1.10.2009!

     

    Christiane Egger
    Konferenzleiterin

    O.Ö. Energiesparverband
    Landstrasse 45
    A-4020 Linz

     

    T: +43 732 7720 14380
    F: +43 732 7720 14383
    E: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

      www.esv.or.a

Organiser of the WORLD SUSTAINABLE ENERGY DAYS - www.wsed.at
   

EffizienzTagung Bauen und Modernisieren

Erste Ankündigung und Call for Papers
13. und 14. November 2009 in Hannover

     

Die energetische Gebäudemodernisierung gewinnt gesellschaftlich immer mehr an Bedeutung. Doch dem Verbraucher ist oftmals unklar, welche energetischen Standards sinnvoll und welche Maßnahmen effizient und kostengünstig sind. Erste Ansprechpartner für Bau- und Modernisierungsinteressierte sind in der Regel Energieberater, Planer, Architekten, Sachverständige sowie Handwerker. Welchen Standard muss ich berücksichtigen, um nicht heute ein Haus von gestern zu bauen? Welche Reihenfolge von Maßnahmen ist sinnvoll? Wie sind bauphysikalisch schwierige Details in der Modernisierung gut zu lösen?

Welche Baumaterialien, welche Heizung passen zu welchem Gebäude? Ist der Einbau einer Lüftungsanlage sinnvoll? Welche Fördermittel können für die Modernisierung in Anspruch genommen werden? Mit der überregional bedeutenden EffizienzTagung Bauen und Modernisieren wollen das Energie- und Umweltzentrum am Deister e.u.[z.] und der enercity-Fonds proKlima die verschiedenen Akteure zusammenbringen sowie Antworten auf die wesentlichen Fragen geben. Konkrete Beispiele, praktische Anwendbarkeit und Qualitätssicherung am Bau stehen dabei im Vordergrund. Kernthemen sind die derzeitigen sowie künftigen rechtlichen Rahmenbedingungen und Anforderungen – Stichworte sind die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 mit der damit verknüpften DIN V 18599 sowie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG).

Die Fachveranstaltung ist die ideale Gelegenheit, um sich mit Referenten und Berufskollegen auszutauschen. Neue Kontakte knüpfen, mit Experten ins Gespräch kommen und in einem dynamischen Markt Schritt halten um den Kunden die für die Zukunft optimalen Lösungen empfehlen zu können. Es werden erprobte und wirtschaftliche Lösungen präsentiert. Auch außergewöhnliche Ansätze sind willkommen, sofern sie unter gängigen Bedingungen realisierbar sind. Wir laden Sie daher ein, Ihre Ideen und Projekte im Rahmen des Call for Papers einzureichen. Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl ist die Aktualität. Es können Beiträge aus allen europäischen Ländern eingereicht werden. Bedingung ist eine Präsentation in deutscher Sprache. – Die Tagung begleitet die Messe „Energie-SparTage“, die vom 13. bis 15. November 2009 im Hannover Congress Centrum stattfindet.

    Die Veranstalter laden Sie ein, Fachbeiträge zu folgenden Themenschwerpunkten einzureichen:

  1. Bauphysik: z. B. „Best Practice“, Innendämmung, 2-schaliges Mauerwerk, innovative Dämmstoffe, Fenstereinbau, Wärmebrückenberechnung
  2. Energieberater-Praxis: z. B. Dämmstoffe im Vergleich, Modernisierungsstrategien, Wirtschaftlichkeit, Kommunikationskonzepte, Nutzerverhalten, Stromeinsparung, Finanzierung/Förderung, Nutzerkomfort, Kooperationen Energieberater und Banken,
  3. Haustechnik: z. B. „Best Practice“, Komfortlüftungsanlagen mit WRG, Konzepte und Erfahrungen, Haustechnikplanung, Neues aus Forschung und Entwicklung, Geothermie
  4. Nichtwohngebäude: z. B. Praxisbeispiele, Stromeinsparung in KMU, Kühlen
  5. DIN V 18599 für Wohn- und Nichtwohngebäude
  6. Qualitätssicherung und Qualifizierung – Auswertung von Modernisierungsprojekten
  7. Strategien für mehr Energieeffizienz – Förderprogramme, Netzwerke, Trends in der Wohnungswirtschaft, öffentliche Initiativen

Ihr Beitrag ist gefragt! Energieberater, Architekten, Planer, ausführendes Handwerk, Bausachverständige, Bauunternehmer, Akteure aus Wissenschaft und Forschung, Gutachter, Entscheidungsträger von Bauämtern und Wohnungswirtschaft sind eingeladen aktuelle realisierte Projekte vorzustellen und ihre Erfahrungen und ihr Wissen einzubringen. Wenn Sie einen Beitrag einreichen möchten, finden Sie die notwendigen Unterlagen unter  www.e-u-z.de/tagungen oder fordern Sie diese per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Termine

        * Einsendeschluss für den Abstract   31.03.2009
        * Benachrichtigung der AutorInnen 15.05.2009
        * Versand des detaillierten Programms 06.06.2009
        * Abgabe des Volltextes für die Tagungs-CD   16.10.2009
        * Abgabe der PowerPoint-Präsentation 06.11.2009

Richtlinien für Vorträge:

    Die Vorträge müssen auf Deutsch präsentiert werden.
    Je angenommenem Beitrag wird ein Referent für die kostenlose Tagungsteilnahme registriert.


Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

    Energie- und Umweltzentrum am Deister
    Energie- und Umweltzentrum 1
    31832 Springe Bernd Rosenthal

    (für Abstracts und Tagungsbeiträge)
    Tel. 05044 97525 · Fax 05044 97566
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

    Sabine Schneider, Sekretariat
    Tel. 05044 97520 · Fax 05044 97566
    E-Mail: bildung@e-u-z.

   

Klima? IBA! Klimawandel – Thema für eine Internationale Bauausstellung in Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, 
für die Jahre 2010 bis 2020 plant der Berliner Senat eine Internationale Bauaustellung (IBA). Damit sollen vor allem das durch die Schließung des Flughafens Tempelhof brachliegende Tempelhofer Feld sowie die angrenzenden Quartiere weiterentwickelt werden. Noch sind die Aussichten auf das, was inhaltlich mit der IBA verbunden sein soll allerdings recht vage.  Der Klimawandel ist eines der zentralen Zukunftsthemen für die Stadtentwicklung. Will die geplante IBA so erfolgreich sein wie ihre Vorgänger 1957 und in den 1980er Jahren, die für ihre Zeit maßgebliche bauliche und städtebauliche Entwicklungen möglich gemacht und mit ihrer Vorbildwirkung Planer und Architekten beeinflusst haben, dann muss ihr eine klare Perspektive gegeben werden. Das Zukunftsthema Klimawandel bietet sich dafür an. Nicht zuletzt, weil die Städte sowohl bei der Vermeidung von CO2-Emissionen als auch bei der Anpassung an den unvermeidlichen Klimawandel eine Schlüsselrolle spielen. Eine Klima.IBA kann hier Wege aufzeigen, wie sie dieser gerecht werden können und damit der Stadtentwicklung in Deutschland wichtige Impulse geben, die auch international sichtbar werden. 

Wie genau kann eine IBA aber einen Beitrag zum Umgang mit dem Klimawandel leisten? Was sind für Maßnahmen und Aktionen einer Klima.IBA denkbar? Welche Rolle können und sollen soziale Prozesse spielen und welche Orte sind für eine solche IBA geeignete Innovationsräume? 
Diese und andere Fragen werden diskutieren mit Ihnen und:   Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber CBE, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung 
Dr. Günther Bachmann, Leiter der Geschäftsstelle des Rats für Nachhaltige Entwicklung  
Eike Sindlinger, ARUP/Integrated Urbanism (London) 
Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin  sowie  
Prof. Dr. Klaus J. Beckmann (Difu),
Axel Dörrie (SRL),
Prof. Urs Kohlbrenner (DASL),
Dr. Fritz Reusswig (PIK) und
Nicole Zeuner (Friedrich-Ebert-Stiftung) 
Sie sind herzlich eingeladen! Anmeldung erbeten unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder Fax: 030-26935-9242
   
 

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