Aktuelles

 

Forschung befördert weltweite Anwendung erneuerbarer Energien

Tagungsband zeigt Zukunftstechnologien für nachhaltige

Energieversorgung mit globaler Dimension

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 31.05.2010]

Im soeben erschienenen Tagungsband "Themen 2009 – Forschen für
globale Märkte erneuerbarer Energien" zeigen Wissenschaftler mit
welchen Technologien eine nachhaltige Energieversorgung für
Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländer geleistet werden kann
und welche gemeinsamen Forschungsanstrengungen dafür noch not-
wendig sind.
Das Heft kann kostenlos bestellt werden und steht im Internet als
Download zur Verfügung.

Die Energiefrage stellt sich global und braucht daher auch globale Lösungsstrategien. Aber nicht alle Technologien und Vorgehensweisen der westlichen Industrieländer sind eins zu eins auf andere Länder übertragbar.

Unterschiede bei Art und Ausbau der Netze erfordern andere technische Lösungen, damit zum Beispiel Windenergie in die Stromnetze der verschiedenen Länder integriert werden kann. Klimatische Unterschiede bieten Chancen für neue Techniken wie beispielsweise konzentrierende Photovoltaik oder solarthermische Kraftwerke, die hohe direkte Sonneneinstrahlung benötigen.
Die verschiedenen wirtschaftlichen und politischen Systeme der Anwenderländer bedingen andere Fördermaßnahmen und neu zu schaffende Strukturen für die Zusammenarbeit in Forschung und Wirtschaft.

Die Broschüre zeigt wie an verschiedene Klimate angepasst energieeffizient gebaut werden kann, wie eine weltweite Elektrifizierung möglich wird und wie chemische Energiespeicher die Fluktuation der Erneuerbaren ausgleichen und jederzeit eine zuverlässige Energieversorgung ermöglichen.

Der Tagungsband stellt die neuesten Forschungsergebnisse in gut verständlicher
Sprache mit vielen erklärenden Grafiken und Fotos vor. Der Band steht im
FVEE-Internet im Bereich "Publikationen" und kann dort auch als gedrucktes Heft
kostenfrei bestellt werden:

Bitte senden Sie bei Verwendung ein Belegexemplar oder einen Internetlink an die
FVEE-Geschäftsstelle c/o HZB
Petra Szczepanski (Öffentlichkeitsarbeit)
Kekuléstraße 5
12489 Berlin
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Tel. (030) 8062-1337
Fax (030) 8062-1333


HINTERGRUND
Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) ist eine bundesweite Kooperation von Forschungsinstituten. Die Mitglieder erforschen und entwickeln Techniken für erneuerbare Energien und deren Integration in Energiesysteme, für Energieeffizienz und für Energiespeicherung. Mit 1.800 Mitarbeitenden in elf Instituten vertritt der FVEE rund 80 Prozent der außeruniversitären Forschungskapazität für erneuerbare Energien in Deutschland und ist das größte koordinierte Forschungsnetzwerk für erneuerbare Energien in Europa.

FVEE-MITGLIEDSINSTITUTE
DLR   
Fraunhofer IBP
Fraunhofer ISE
Fraunhofer IWES
GFZ                      
HZB   
ISFH  
IZES gGmbH
Jülich  
ZAE Bayern
ZSW
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Fraunhofer-Institut für Bauphysik
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme
Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik
Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie  
Institut für Solarenergieforschung Hameln Emmerthal GmbH
Institut für ZukunftsEnergieSysteme
Forschungszentrum Jülich GmbH
Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V.
Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung
   

Klima-Manifest: Call for Papers

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 18.01.2010]

 

Im April 2010 werden die tragenden Kammern und Verbände zu einer Folgeveranstaltung des Klima-Manifests „Vernunft für die Welt“ mit öffentlichem Forumscharakter einladen, um die bisherigen Erfahrungen und Erfordernisse klimagerechten Planen und Bauens zu resümieren, Modellprojekte als Diskussionsgrundlage vorzustellen und auf Basis des Klima-Manifests und seiner skizzierten Handlungsfelder Empfehlungen für ein urbanes Umdenken im Zeitalter des Klimawandels zu formulieren.

Die Unterzeichner des Klima-Manifests sind aufgerufen, zukunftsweisende Projekte und Initiativen aus den Bereichen Architektur, Landschaftsarchitektur, Ingenieurbau und Stadtplanung einzureichen, die im Rahmen der Veranstaltung präsentiert werden sollen.
Die Projekte sollen hinsichtlich ihrer ökologischen und klimaorientierten Ausrichtung vorgestellt werden und beispielhaft zeigen, wie der Anspruch des Klima-Manifests realisiert werden kann. Im Zusammenhang der einzelnen Projekte soll sich ein Gesamtbild von einer zukunftsfähigen Stadt ergeben, in der Klimaschutz mit hoher ästhetischer Qualität und hohem Gebrauchswert für die Stadtbewohner einher geht.
Aus den eingereichten Arbeiten wählt eine Expertenrunde ca. 4 bis 6 Projekte aus, die im Rahmen der Konferenz präsentiert werden. Einreichungsfrist ist der 5.2.2010.

Weitere Informationen: Bund Deutscher Architekten BDA

   

Wanderausstellung Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen

BAUnatour - Wanderausstellung

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 17.01.2010]

Wohngesunde und umweltfreundliche Baustoffe sind immer gefragter. Die Wanderausstellung „BAUnatour bietet interessierten Verbrauchern eine gute Gelegenheit, sich über Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen zu informieren.
Sie zeigt anschauliche Beispiele zum Bau- und Werkstoff Holz, Dämmstoffen aus Flachs, Holzfasern oder Schafwolle ebenso wie Bodenbelägen aus Linoleum, Holz oder Kork und Naturfarben für die Innenraumgestaltung.

Die mobile Bauausstellung ist eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Verantwortlich für die Umsetzung der Ausstellung ist die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR).

Zurzeit wird der Tourplan von FNR für 2010 erstellt. Ziemlich sicher wird mit der Ausstellung auch in Ihrer Region Station gemacht.
Wenn die BAUnatour Wanderausstellung auch in Ihrer Region oder Ihrem Ort Bauherren, Architekten und Handwerker von der Vielfalt nachwachsender Rohstoffe überzeugen soll, können Sie die Ausstellung gerne mit interessanten Rahmenprogrammen unterstützen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Torsten Gabriel,
(
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Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr.-Ing. Andreas Schütte (FNR) gerne zur Verfügung.

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Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
Hofplatz 1
18276 Gülzow

Tel.: 03843/6930-214
Fax: 03843/6930-220
Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

Klimaänderung UBA-Studie 2009

Neue Broschüre des UBA über Erkenntnisse des Weltklimarates

Was sind die Ursachen von Klimaänderungen? Und welche Auswirkungen hat der
aktuelle Klimawandel auf die Ökosysteme in einzelnen Regionen der Erde und
auf die Gesundheit der Menschen? Klimaexperten des Umweltbundesamtes (UBA)
beantworten diese und ähnliche Fragen in einer neu veröffentlichten
Broschüre. Sie beruht auf dem vierten Sachstandsbericht des Weltklimarates
(IPCC) von 2007, der die wissenschaftliche Grundlage für die anstehende
Welt-Klima-Konferenz im Dezember 2009 im dänischen Kopenhagen ist.
Verständliche und einfach zugängliche Informationen zu den
wissenschaftlichen Grundlagen der Klimapolitik sind wichtig, gerade weil
jede und jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Im Dezember dieses Jahres findet in Kopenhagen die 15. Welt-Klima-Konferenz
der Vereinten Nationen statt. Dort wird über ein neues internationales
Klimaschutzabkommen verhandelt, von dem abhängt, ob eine gefährliche
Klimaänderung zu vermeiden ist. Die wissenschaftliche Grundlage für die
internationalen Klimaverhandlungen ist der vierte Sachstandsbericht des
Weltklimarates (IPCC).

Die neue Broschüre des Umweltbundesamtes fasst die wichtigsten Erkenntnisse
des IPCC-Berichts zusammen und stellt sie für Laien verständlich dar.
Enthalten sind Erklärungen naturwissenschaftlicher Grundlagen des
Klimawandels, Abschätzungen zu zukünftigen Klimaänderungen und
Beschreibungen der Auswirkung des Klimawandels in verschiedenen Teilen der
Welt - auch für Deutschland.

Ziel des Umweltbundesamtes ist es, einen breiten Leserkreis über die
gegenwärtige und künftig erwartete Klimaerwärmung aufzuklären und
Bürgerinnen und Bürger für Maßnahmen zum Schutz des Klimas zu
sensibilisieren. Gut geeignet ist die Broschüre auch für den Einsatz in
Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.

Die Broschüre steht auf den Internetseiten vom Umweltbundesamt kostenlos zum Download bereit.
   

neue HOAI seit 18.08.2009

[GGSC]-HOAI - Newsletter – August 2009

am 18.08.2009 trat die neue HOAI in Kraft. Sie können einen Überblick in der neuesten Ausgabe des HOAI-Newsletters des Anwaltbüros Gaßner Groth Siederer & Coll, Berlin über die Novelle erhalten

Folgende Themen werden dort behandelt:

  • Überblick: Bleibt alles anders?
  • Die wesentlichen Änderungen
  • Für welche Projekte gilt die HOAI?
  • Fazit
  • [GGSC] auf Veranstaltungen

Um den kostenlosen [GGSC]-HOAI - Newsletter lesen zu können, klicken Sie bitte hier.

http://www.ggsc.de/service/downloads/324_001.pdf


Weiterführende Downloads finden Sie auf der Website
www.ggsc.de.
Interessenten können sich unter der Rubrik Aktuelles/Newsletter für den regelmäßigen Bezug der GGSC-Newsletter registrieren lassen, oder schicken Sie eine Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


Dieser Hinweis ist entnommen  aus dem:

kostenlosen automatischen News-Service vom Anwaltsbüro [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.]

   

Kommentar zum Entwurf des Berliner Klimaschutzgesetzes erbeten

Frau Senatorin Lompscher hat 30 Verbänden Zeit bis Ende August gegeben, um eine Stellungnahmen abzugeben. Der B.A.U. e.V. zählt zwar nicht zu den aufgeforderten, trotzdem darf und sollte jeder, der sachdienliche Hinweise hat, von der Gelegenheit gebraucht nmachen, diese mitzuteilen.
Der Referentenentwurf ist zu finden unter: www.berliner-klimaschutzgesetz.de

Es wäre sehr erfreulich, wenn Sie die Möglichkeit nutzen, das Gesetz dort zu kommentieren. Es könnte ja auch Einfluss auf die ein oder andere Stellungnahme der Verbände zum Klimaschutzgesetz haben.
   

Deutsche und Europäische Solarpreise 2009

EUROSOLAR vergibt Deutsche und Europäische Solarpreise 2009 / Bewerbung nur noch bis Ende Juli

Bonn, 07. Juli 2009 - Für herausragende innovative und kreative Leistungen bei der Verbreitung und Anwendung Erneuerbarer Energien verleiht EUROSOLAR e.V. auch in diesem Jahr die Deutschen und Europäischen Solarpreise. Bewerbungen und Vorschläge können nur noch für kurze Zeit bei EUROSOLAR eingereicht werden. Am 31. Juli 2009 wird die Bewerberliste geschlossen. Die Deutschen und Europäischen Solarpreise werden seit 1994 für herausragende Projekte und an Personen verliehen, die beispielhaft für die Nutzung Erneuerbarer Energien wirken. Um die Breitenwirkung Erneuerbarer Energien in der Vielfalt ihrer Anwendungsmöglichkeiten und -bereiche zu erfassen, werden die Preise in mehreren Kategorien vergeben:

    - Städte/Gemeinden, Landkreise, Stadtwerke
    - Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen
    - Lokale oder regionale Vereine/Gemeinschaften
    - Solares Bauen und Stadtentwicklung
    - Medien
    - Transportsysteme mit Erneuerbaren Energien
    - Bildung und Ausbildung
    - Eine-Welt-Zusammenarbeit
    - Sonderpreis für herausragendes persönliches Engagement

In folgenden Kategorien werden außerdem mit Plaketten ausgezeichnet:

    - Private Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien
    - Schulen und Bildungseinrichtungen
    - 100%-Kommunen

Für die Europäischen Solarpreise werden der Jury neben den direkt eingegangenen Bewerbungen auch Vorschläge der verschiedenen EUROSOLAR-Sektionen vorgelegt, die auf den nationalen Ebenen eingereicht und prämiert wurden. Aus allen Bewerbungen werden dann die Preisträger der Europäischen Solarpreise ermittelt.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren, ein Online-Anmeldeformular sowie Präsentationen der bisherigen Preisträger finden Sie unter www.eurosolar.org.

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Hawlitzky
Kontakt Solarpreise

    ---
    EUROSOLAR e.V.
    Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien
    Kaiser-Friedrich-Straße 11
    D-53113 Bonn
    Tel. 0228 / 362373 und 362375
    Fax 0228 / 361279 und 361213
    Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
    www.eurosolar.org

Gewinner Deutsche Solarpreise 2008
Gewinner Europäische Solarpreise 2008
   

Förderprogramme der KfW-Förderbank

Seit 01.04.2009 gelten Änderungen in den Förderprogrammen der KfW-Förderbank
         

    Die KfW-Förderbank hat ihre Förderprogramme im Bereich „Energieeffizientes Bauen und Sanieren” überarbeitet und die Programmstruktur transparenter gestaltet.

         Die KfW ersetzt die bisherigen Förderprogramme „Ökologisch Bauen”, „CO2-Gebäudesanierungsprogramm” und „Wohnraum Modernisieren - Öko-Plus” zum 1. April 2009 durch die neuen Förderprogramme "Energieeffizient bauen" und "Energieeffizient sanieren". Mit der neuen Programmstruktur führt die KfW auch eine einheitliche Bezeichnung der Förderstandards ein. Bisher verwendete Begriffe wie "KfW-Energiesparhaus 40 und 60", "EnEV-Neubau-Niveau" entfallen und werden durch die Bezeichnung "KfW-Effizienzhaus" ersetzt. Die neuen KfW-Effizienzhäuser sind auf Basis der geltenden EnEV definiert.

    "KfW Energieeffizient bauen": das neue Förderprogramm ersetzt das bisherige Programm "Ökologisch Bauen". In dem Förderprogramm können für den Bau oder erstmaligen Kauf eines Niedrigenergiehauses oder eines Passivhauses zinsverbilligte Darlehen beantragt werden. Die bisherigen Förderstufen „KfW-Energiesparhaus 40“ und „KfW-Energiesparhaus 60“ werden durch das so genannte „KfW-Energieeffizienzhaus 55“ und das "KfW-Energieeffizienzhaus 70“ ersetzt. Diese zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass ihr jährlicher Bedarf an Primärenergie und ihre Wärmeverluste über die Gebäudehülle (Transmissonswärmeverlust) maximal 55 beziehungsweise 70 % der Werte betragen, die nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) für Neubauten maximal zulässig sind.

    "KfW Energieeffizient sanieren": das neue Förderprogramm fasst die bisherigen Programme „CO2-Gebäudesanierungsprogramm“ und „Wohnraum Modernisieren - ÖKO-PLUS" zusammen. Es werden zinsgünstige Darlehen für eine Sanierung des Bestandsgebäudes zum "KfW-Effizienzhaus" oder für eine Sanierung durch Einzelmaßnahmen vergeben. Die maximale Fördersumme für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus beträgt 75.000,- €. Für die Sanierung durch Einzelmaßnahmen beträgt der Darlehensbetrag maximal 50.000,- €. Zusätzlich zu den zinsgünstigen Krediten wird bei der Sanierung des Gebäudes zum KfW-Effizienzhaus bis zu 12,5 % der Darlehensschuld erlassen (Teilschulderlass).

    „KfW Wohnraum modernisieren": Das Förderprogramm "Wohnraum modernisieren - STANDARD" wird um die Fördervariante "Altersgerecht Umbauen" erweitert. Damit können Wohnungen modernisiert, barrierefrei gestaltet oder mit intelligenter Haustechnik ausgestattet werden. Gefördert werden Maßnahmen an bestehenden Gebäuden unabhängig vom Baujahr des Gebäudes mit zinsgünstigen Krediten. Der Förderhöchstbetrag liegt für Standard-Maßnahmen bei 100.000,- € je Wohneinheit, für altersgerechte Umbaumaßnahmen bei 50.000 € je Wohneinheit.

    Weitere Informationen und Zinskonditionen zu allen Förderdarlehen finden Sie unter www.kfw-foerderbank.de
   

Klimaretter-Atlas

Sie sind nicht allein! Überall in der Republik machen sich bereits Menschen stark für mehr Klimaschutz. Es gibt viele Organisationen und eine unüberschaubare Zahl von Gruppen – um besser künftig zueinander finden: www.wir-klimaretter.de

In dem Klimaretter-Atlas des online-Magazins Wir-Klimaretter.de sind einige Klima-Gruppen zusammengestellt und mit einer Nadel auf der Landkarte verzeichnet. Sie können mit der Maus darüberfahren und mit einem Klick weitere Informationen zu den Gruppen erhalten.

Links in der Spalte unter Suche können Sie auch nach Städten, Postleitzahlen oder nach Themen suchen und sich eine Liste der Einträge ansehen.

Dort finden Sie auch den Punkt Eintragen, wo Sie eine neue Gruppe anmelden können.

   

World Sustainable Energy Days 2009 & 2010

Sehr geehrte Damen und Herren

Die WORLD SUSTAINABLE ENERGY DAYS, die von  25. - 27. Februar in Wels/Österreich stattfanden, waren ein großer Erfolg.
Mehr als 850 Entscheidungsträger/innen und Expert/innen aus 53 Ländern nahmen an dieser internationalen Konferenz teil!


Auf unserer Webseite finden Sie einen Veranstaltungsrückblick


Schon jetzt soll der Hinweis auf die nächsten World Sustainable Energy Days von 3. - 5. März 2010 gegeben werden.
Für Ihre Beiträge „Call for Papers“  ist der Einreichschluss der 1.10.2009!

     

    Christiane Egger
    Konferenzleiterin

    O.Ö. Energiesparverband
    Landstrasse 45
    A-4020 Linz

     

    T: +43 732 7720 14380
    F: +43 732 7720 14383
    E: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

      www.esv.or.a

Organiser of the WORLD SUSTAINABLE ENERGY DAYS - www.wsed.at
   
 

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