Aktuelles

 

Auf dem Weg zum EffizienzhausPlus

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 12.05.2011]

das neue dena-Modellvorhaben wird gestartet.

Die dena sucht 40 Ein- und Mehrfamilienhäuser, darunter je 20 Neubauten und Sanierungen, verteilt über das gesamte Bundesgebiet, die beispielhaft zeigen sollen, wie Wohnhäuser in Zukunft klimaneutral gebaut und saniert werden können. Hintergrund ist das Energiekonzept der Bundesregierung, das für Deutschland bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand vorsieht.  Die dena will im Rahmen des Projekts zeigen, wie die Wohnhäuser der Zukunft aussehen können. Um möglichst vielfältige, innovative Lösungen zu finden, wird lediglich eine Zielmarke für die Energieeffizienz vorgegeben. Bei Materialien, Haustechnik oder Energieträgern bleibt den Bauherren und Planern jede gestalterische Freiheit.

In einem zweistufigen Verfahren wählt die dena zusammenmit einer Fachjury Anfang Juli 2011 die 40 besten Konzepte nach Kriterien wie Innovationsgrad, Gesamtenergieeffizienz, Wirtschaftlichkeit und Übertragbarkeit in die Breite aus. Voraussetzung für die Teilnahme am Modellvorhaben: Mit dem Bau oder der Sanierung darf noch nicht begonnen worden sein, bei Bestandsgebäuden muss das Datum des Bauantrags vor dem 01.01.1995 liegen.

Die Modellvorhaben profitieren von der besonderen finanziellen Förderung durch die KfW-Bankengruppe und von der Qualitätssicherung durch die dena. Nähere Informationen rings um das Modellvorhaben sowie die detaillierten Teilnahmebedingungen finden Sie ab sofort unter www.zukunft-haus.info/effizienzhausplus . Erstmalig können sich die Interessenten über ein Online-Formular bewerben.

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Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)
Energieeffiziente Gebäude
Chausseestr. 128a
10115 Berlin

Ansprechpartner: Herr Stefan Schirmer

Tel: +49 (0)30 72 61 65 - 767
Fax: +49 (0)30 72 61 65 - 699
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
www.dena.de
kostenlose Energie-Hotline: 0 8000 736 734

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Weitere Informationen unter www.zukunft-haus.info/effizienzhaus

   

Forderung nach einer Energiewende

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 31.03.2011]


Forscher fordern Atomkraft-Aus und eine Energiewende

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel

In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel haben am 30. März mehr als 300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften ein beschleunigtes Ausstiegsszenario aus der Atomenergie gefordert.

Offener Brief an Angela Merkel

Liste der Unterzeichner

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

Unterzeichnung des offenen Briefs

Weitere Unterzeichner aus der Wissenschaft sind willkommen.

Senden Sie an die untenstehene E-Mail Ihre Kontaktdaten. Die E-Mail wird an den Initiator des Schreibens, Herrn Prof. Dr. Eicke Weber, geschickt und Ihr Name in die Unterzeichnerliste eingepflegt. Da dies ein Brief der Wissenschaft ist, bitten wir Sie um Ihre Unterschrift nur dann, wenn Sie in den Bereichen der Natur-und Geisteswissenschaften tätig sind. Bitte haben Sie für diese Einschränkung Verständnis.

Schreiben Sie Folgendes in die Betreffzeile der E-Mail: Offener Brief an BK Dr. Merkel. In den Text folgende Angaben:
Akademischer Titel
Vorname Name
Forschungseinrichtung/ Firma - oder falls nicht (mehr) im Dienst: privat/ehemalige Einrichtung.

Hinweis: Ihre Absender-E-Mail wird nicht in die Unterzeichnerliste aufgenommen.

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Presseinformation zum offenen Brief

   

Speicherung Erneuerbarer Energien 2011, Call of papers

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 20.03.2011]

6. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES 2011)
Berlin, 28.-30. November 2011

Call of Papers

auch im Jahr 2011 wird EUROSOLAR in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW die erfolgreiche IRES-Konferenzreihe zur Speicherung Erneuerbarer Energien mit der inzwischen 6. Konferenz fortsetzen.

In der Fachwelt hat sich die IRES als zentraler Ort des Wissens- und Meinungsaustauschs über eine der Schlüsselfragen der künftigen Energieversorgung etabliert. Zur IRES 2010 kamen 600 Teilnehmer aus 41 Ländern. Die IRES ist damit zur größten internationalen Konferenz dieser Art geworden.

IRES läd Sie herzlich zur Teilnahme am Call for papers ein. Sie können Kurzdarstellungen zu Projekten in den folgenden Themenbereichen einreichen:

- Energiespeichertechnologien für die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität

- Szenarien und Abschätzungen für den Bedarf an Speicherkapazität in allen Anwendungsbereichen und Strategien für Energiesysteme mit einem hohen Anteil Erneuerbarer Energien und rein regenerative Energiesysteme

- Übersichtsvorträge zu den verschiedenen Technologiebereichen

- Stationäre Speichersysteme sowie Vehicle-to-Grid-Lösungen und deren Verknüpfung mit dem Stromnetz

- Offgrid- und Microgrid-Systeme

- Hybrid-/Verbundsysteme Erneuerbarer Energien und Smart Grid-Konzepte

- Hochtemperaturspeicher für Concentrating Solar Power (CSP)

- Wärmespeicher für den Gebäudebereich und industrielle Anwendungen

- Eigenverbrauch von Solarstrom

- Markteinführungsstrategien und die damit verbundenen Geschäfts- und Kostenmodelle für den Betrieb von Speichersystemen und Hybrid- und Verbundsystemen Erneuerbarer Energien unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen (Industriestaaten, Entwicklungs- und Schwellenländer)

- Und insbesondere realisierte Systeme und damit gemachte Betriebserfahrungen

Projekte können auch mit einer DIN-A0-Posterpräsentation am Veranstaltungsort vorgestellt werden. Die Posterpräsentationen werden den Konferenzteilnehmern im Rahmen einer Postersession vorgestellt.

Bitte senden Sie eine Kurzdarstellung Ihres Vortrags- oder Posterskonzeptes (max. 1 Seite Text plus optional maximal 2 weitere Seiten mit erläuternden Grafiken und Abbildungen mit Bildunterschriften) bis zum 15.05.2011 in deutscher oder englischer Sprache an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder an: EUROSOLAR e.V., Kaiser- Friedrich- Str. 11, 53113 Bonn, Tel: 0228-362373, Fax: 0228-361279

Die Kurzdarstellung sollte enthalten:
Titel des Vortrags/des Posters, vollständiger Name und Adresse inklusive Telefonnummer/Fax/ E-Mail des Autors und evtl. des Ansprechpartners für Rückfragen, kurze Inhaltsangabe des Vortrags, Ergebnisse /Schlussfolgerungen/Fazit/bevorzugte Vortragsform: Poster oder Vortrag

Layout:
Schrift: Times New Roman, 12 pt, Titel in Großbuchstaben, einfacher Zeilenabstand, als Word- oder PDF- Dokument

Für Rückfragen und weitere Informationen zur IRES 2011 steht Ihnen Herr Hollain gerne zur Verfügung.

Valentin Hollain, Wiss. Mitarbeiter

EUROSOLAR e.V.
Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien
Kaiser-Friedrich-Straße 11
D-53113 Bonn
Tel. 0228 / 362373 und 362375
Fax 0228 / 361279 und 361213
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
http://www.eurosolar.org
   

KfW fördert wieder Einzelmaßnahmen in Wohngebäuden

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 08.02.2011]

 

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert ab dem 1. März 2011 wieder eine schrittweise Modernisierung von Wohngebäuden. Das kann die Dämmung der Fassade oder der Geschossdecke sein sowie den Einbau neuer Fenster, Heizungs- oder Lüftungstechnik betreffen. Wichtig ist, dass die technischen Mindestanforderungen der KfW eingehalten werden. Anträge können Eigentümer von Ein- oder Zweifamilienhäuser oder Eigentumswohnungen - vor dem Start der Maßnahmen - stellen.

   

Anpassung der Solarstromförderung

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 24.01.2011]

Bundesumweltminister Röttgen und der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. haben am vergangenen Donnerstag in Berlin die aktuellen Anpassungen des EEG vorgestellt. Im Kern geht es darum, die ursprünglich zum Jahreswechsel 2011/2012 vorgesehene Absenkung der Fördersätze auf den 1.Juli 2011 vorzuziehen. Die komplette Pressemeldung des BSW können Sie hier lesen.

Es ist somit, wie schon im vergangenen Jahr, mit einer sehr starken Nachfrage im Frühjahr zu rechnen. Wir empfehlen, hier rechtzeitig zu reagieren und entsprechende Bestellungen zu platzieren.
   

Nachrichten aus der Energieforschung

BINE-Newsletter
[eingestellt von B.A.U. Berlin - 25.07.2010]

Übersicht aktueller Forschungsprojekte

Forschungsjahrbuch Erneuerbare Energien 2009 erschienen

Die dritte Ausgabe des Forschungsjahrbuchs Erneuerbare Energie 2009 stellt die aktuellen Forschungsprojekte des Bundesumweltministeriums (BMU) im Bereich „Erneuerbare Energien“ vor. Die vom Projektträger Jülich (PtJ) herausgegebene Publikation umfasst ein Booklet für den schnellen Überblick sowie eine CD-ROM, die datenbankbasiert eine schnelle und komfortable Suche nach Themen, Förderkennzeichen, Personen und Institutionen sowie weiterführende Links ermöglicht.

Ziele der Forschungsförderung

Vor dem Hintergrund, den Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter voranzutreiben, steht die Optimierung der Gesamtsysteme im Focus. Schwerpunkte der Förderung sind dabei zunehmend virtuelle Kraftwerke bzw. Kombikraftwerke, Lastmanagement und die verstärkte Einbeziehung und Weiterentwicklung von Speichertechnologien, intelligente Netze (smart grids) sowie Elektromobilität zur Systemintegration erneuerbarer Energien. Insgesamt werden zur Zeit in diesem Themenbereich 34 Projekte mit einem Fördervolumen von 10,9 Mio. Euro gefördert.

Das Forschungsjahrbuch: Print, CD-ROM oder Online

Das Forschungsjahrbuch Erneuerbare Energien 2009 mit CD-ROM wird an Forschungseinrichtungen und Hochschulen kostenlos abgegeben. Rezensionsexemplare können beim PtJ, Herr Dr. Lothar Wissing, angefordert werden. Online-Nutzer finden das Forschungsjahrbuch der Jahrgänge 2007-2009 unter www.forschungsjahrbuch.de.

   

Fördermittel für erneuerbare Energien: Sperre aufgehoben

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 10.07.2010]

Ab sofort wieder Fördermittel für Solarheizungen:
BSW-Solar - Bundesverband Solarwirtschaft
Endlich ist die Haushaltssperre für Fördermittel für
erneuerbare Energien /Solarthermie/ wieder aufgehoben.

Hier der Link

seit dem 12.07.2010 kann man wieder Förderanträge bei dem BAFA stellen!
   

Energieziel 2050: 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen

Neue UBA-Studie zeigt: Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ist realistisch


[eingestellt von B.A.U. Berlin - 07.07.2010]

Bis 2050 lässt sich die deutsche Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist mit der besten bereits heute am Markt verfügbaren Technik möglich. Voraussetzung ist aber, dass der Strom sehr effizient genutzt und erzeugt wird. Das zeigt die Studie des Umweltbundesamtes (UBA) „Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen“. Um dies bis 2050 zu erreichen, plädiert das UBA für frühzeitige politische Weichenstellungen. „Je früher, je entschlossener wir handeln, desto mehr Zeit bleibt uns für die notwendigen technischen und gesellschaftlichen Anpassungen“, so Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamts. Außerdem kann Deutschland seine hohe Importabhängigkeit von Primärenergieträgern deutlich reduzieren, wenn der Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.

Das Umweltbundesamt untersucht die Umstellung auf 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien in drei Grundszenarien. Die jetzt vorgelegte Studie basiert auf dem Szenario „Regionenverbund“. In diesem Szenario nutzen alle Regionen Deutschlands ihre Potentiale für erneuerbare Energien weitgehend aus. Es findet ein deutschlandweiter Stromaustausch statt. Nur zu einem geringen Anteil wird Strom aus Nachbarstaaten importiert. Die dafür nötigen Berechnungen hat das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) im Auftrag des UBA erstellt. Die Wissenschaftler des IWES haben dieses Szenario für vier Wetterjahre stundengenau modelliert. UBA-Präsident Jochen Flasbarth: „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Stromversorgung bis 2050 vollständig auf erneuerbaren Energien basieren und die Versorgungssicherheit jederzeit gewährleistet werden kann.“ Die unterschiedlichen Erzeugungsarten der erneuerbaren Energien, die Speicher und das Lastmanagement sind im Szenario Regionenverbund genau aufeinander abgestimmt. Dadurch können Fluktuationen, die bei erneuerbaren Energien auftreten, jederzeit sicher ausgeglichen werden. Um die Stromversorgung umgestalten zu können, ist es laut UBA notwendig, die erneuerbaren Energien, die Netze und die Speichersysteme deutlich auszubauen. Die Möglichkeiten, Strom einzusparen, müssen außerdem ausgeschöpft werden.

Die Gebäudedämmung muss entscheidend verbessert werden, damit künftig nicht zuviel Strom für die Wärmeversorgung von Gebäuden gebraucht wird. Auch müssen die Lastmanagementpotentiale erschlossen werden, um die Stromnachfrage besser an die fluktuierende Stromerzeugung vor allem aus Wind- und Solarenergie anzupassen.

Die Stromerzeugung ist heute für mehr als 40 Prozent der gesamten deutschen CO2-Emissionen verantwortlich. „Wenn wir die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 Prozent verringern wollen, müssen wir die Stromversorgung auf Erneuerbare Energien umstellen. Nur so ist es möglich, die Treibhausgasemissionen in der Stromerzeugung auf Null zu senken“, erklärte Jochen Flasbarth.

In einer Folgestudie untersucht das Umweltbundesamt zwei mögliche Alternativen zum Szenario Regionenverbund, das Szenario „Großtechnologie“ und das Szenario „Autarkie“.

 

Die UBA-Studie „Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen“ kann kostenlos heruntergeladen werden.

 
Umweltbundesamt,
Dessau-Roßlau, 07.07.2010

 

Lesen Sie das Presseinfo auch online.
   

Stadtvertrag Klimaschutz

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 28.06.2010]
In dem Aktionsbündnis haben sich die Stadtvertragspartner - IHK, HWK, DGB und BUND - zum Ziel gesetzt, Unternehmen, Mitarbeiter und Bürger zum Klimaschutz zu motivieren. Neben speziellen Aktionen zum Thema sollen auf der eigenen Internetseite 10.000 Klima-Taten gesammelt werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich mit Ihren eigenen Klimaschutzaktivitäten in unsere "Klima-Tatenbank" einzutragen. Bereits kleine Aktivitäten helfen, das Klima zu schützen und können anderen einen Denkanstoß geben. Machen Sie mit, und werden Sie Teil des Stadtvertrages Klimaschutz.
Klima-Tatenbank: http://www.stadtvertrag-klimaschutz.de/
   

Forschung befördert weltweite Anwendung erneuerbarer Energien

Tagungsband zeigt Zukunftstechnologien für nachhaltige

Energieversorgung mit globaler Dimension

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 31.05.2010]

Im soeben erschienenen Tagungsband "Themen 2009 – Forschen für
globale Märkte erneuerbarer Energien" zeigen Wissenschaftler mit
welchen Technologien eine nachhaltige Energieversorgung für
Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländer geleistet werden kann
und welche gemeinsamen Forschungsanstrengungen dafür noch not-
wendig sind.
Das Heft kann kostenlos bestellt werden und steht im Internet als
Download zur Verfügung.

Die Energiefrage stellt sich global und braucht daher auch globale Lösungsstrategien. Aber nicht alle Technologien und Vorgehensweisen der westlichen Industrieländer sind eins zu eins auf andere Länder übertragbar.

Unterschiede bei Art und Ausbau der Netze erfordern andere technische Lösungen, damit zum Beispiel Windenergie in die Stromnetze der verschiedenen Länder integriert werden kann. Klimatische Unterschiede bieten Chancen für neue Techniken wie beispielsweise konzentrierende Photovoltaik oder solarthermische Kraftwerke, die hohe direkte Sonneneinstrahlung benötigen.
Die verschiedenen wirtschaftlichen und politischen Systeme der Anwenderländer bedingen andere Fördermaßnahmen und neu zu schaffende Strukturen für die Zusammenarbeit in Forschung und Wirtschaft.

Die Broschüre zeigt wie an verschiedene Klimate angepasst energieeffizient gebaut werden kann, wie eine weltweite Elektrifizierung möglich wird und wie chemische Energiespeicher die Fluktuation der Erneuerbaren ausgleichen und jederzeit eine zuverlässige Energieversorgung ermöglichen.

Der Tagungsband stellt die neuesten Forschungsergebnisse in gut verständlicher
Sprache mit vielen erklärenden Grafiken und Fotos vor. Der Band steht im
FVEE-Internet im Bereich "Publikationen" und kann dort auch als gedrucktes Heft
kostenfrei bestellt werden:

Bitte senden Sie bei Verwendung ein Belegexemplar oder einen Internetlink an die
FVEE-Geschäftsstelle c/o HZB
Petra Szczepanski (Öffentlichkeitsarbeit)
Kekuléstraße 5
12489 Berlin
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel. (030) 8062-1337
Fax (030) 8062-1333


HINTERGRUND
Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) ist eine bundesweite Kooperation von Forschungsinstituten. Die Mitglieder erforschen und entwickeln Techniken für erneuerbare Energien und deren Integration in Energiesysteme, für Energieeffizienz und für Energiespeicherung. Mit 1.800 Mitarbeitenden in elf Instituten vertritt der FVEE rund 80 Prozent der außeruniversitären Forschungskapazität für erneuerbare Energien in Deutschland und ist das größte koordinierte Forschungsnetzwerk für erneuerbare Energien in Europa.

FVEE-MITGLIEDSINSTITUTE
DLR   
Fraunhofer IBP
Fraunhofer ISE
Fraunhofer IWES
GFZ                      
HZB   
ISFH  
IZES gGmbH
Jülich  
ZAE Bayern
ZSW
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Fraunhofer-Institut für Bauphysik
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme
Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik
Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie  
Institut für Solarenergieforschung Hameln Emmerthal GmbH
Institut für ZukunftsEnergieSysteme
Forschungszentrum Jülich GmbH
Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V.
Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung
   
 

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