Aktuelles

 

Wie die Gestaltung unserer Umgebung die Lebensqualität steigert

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 11.10.2016]

Wir Menschen leben in Häusern und richten uns ein in unseren Wohnungen. Meist geht es uns da gut. Unser Haus gibt uns Schutz und privaten Bewegungsraum.
Aber nicht jedes Haus ist gleich, jeder kennt das. Manche Orte lassen uns unruhig werden, andere mögen wir erst gar nicht. Es gibt Orte oder Ecken, an denen wir entspannt sind oder eher aktiv.
Es gibt Häuser oder Ladengeschäfte mit pulsierender Lebendigkeit. Andere stehen leer. Kennen Sie Häuser oder Orte, die traurig wirken oder welche die fröhlich machen? Haben Sie sich bereits die Frage gestellt, woran das liegen kann? Haben Sie schon mal bemerkt, dass es Räume gibt, in denen man besser lernen oder andere in denen man  ruhiger schlafen kann?

Ein kluger Geist hat einmal gesagt „mit einem Haus kann man einen Menschen erschlagen“. Genauso kann man mit der Gestaltung unserer Räume, der eigenen Wohnung oder des Hauses eine positive Umgebung schaffen. Dadurch können wir Menschen Energie tanken, unser Leben mehr und mehr so leben, wie es für uns gemeint ist. Schauen wir uns gemeinsam einige Beispiele an. Besprechen wir die Gründe dafür und erfahren was wir machen können, damit unsere vier Wände zu einem Heim mit Energie werden. Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, sind Sie herzlich zu diesem Informationsabend eingeladen.


Vortrag

Termin: Montag, den  7. 11. 2016, 19.00 Uhr
Ort:     Kampstrasse 16,  31167 Bockenem
Teilnehmerbeitrag:            € 21  pro Person

Telefonische Anmeldung: Karin Bunk, Kampstr. 16,  31167 Bockenem, 050 67-762 07 17




   

Ausbauen und Gestalten mit nachwachsenden Rohstoffen

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 14.07.2016]

Neue Broschüre erschienen

"Ausbauen und Gestalten mit nachwachsenden Rohstoffen"

In der neuen Broschüre „Ausbauen und Gestalten mit nachwachsenden Rohstoffen“ der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) finden Einrichter und Renovierer, Sanierer und Bauherren einen kompakten Überblick zu biobasierten Bau- und Einrichtungsprodukten. Die Themen reichen von Bodenbelägen über Farben und Holzschutzsysteme bis hin zu Holzfenstern und Möbeln für den Innen- und Außenbereich. Ein Kapitel zum Thema ‚Innenraumklima und Wohngesundheit‘ und eine kurze Systematik der biobasierten Werkstoffe und Materialien runden die Broschüre ab.

Die Broschüre ist für 3 Euro (zzgl. Versandkosten) auf mediathek.fnr.de bestellbar oder steht als kostenloser Download zur Verfügung.

Ein kleiner Auszug aus den Inhalten:

  • Fußböden aus nachwachsenden Rohstoffen neigen kaum zu statischer Aufladung und sind deshalb für Hausstauballergiker geeignet: In Zimmern mit einem Naturhaarteppich, einem Kork- oder Holzfußboden schweben weniger Staubpartikel in der Raumluft.
  • Kaseinfarben, auch als Quarkfarbe bekannt, werden inzwischen auch auf Basis pflanzlicher Eiweiße angeboten. Nach dem alkalischen Aufschluss mit Borax, Soda oder Kalkhydrat haben sie eine besonders hohe Klebkraft, außerdem lassen sie sich gut pigmentieren.
  • Holzfenster gibt es heute auch schon wärmegedämmt. Eine Alternative könnten in Zukunft Hölzer mit geringer Rohdichte bieten, etwa aus Pappel- oder Tannenholz, die sich zur Herstellung hochwärmedämmender Fenster ganz ohne zusätzliche Dämmstoffe eignen – das haben Forscher des ift Rosenheim herausgefunden.

Pressekontakt:
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
Nicole Paul
Tel.: +49 3843 6930-142
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

Naturdämmstoffe - Wider die falschen Mythen

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 28.01.2016]

Deutsche Umwelthilfe hat ein Positionspapier zum Thema Naturdämmstoffe - Wider die falschen Mythen verfasst.
Die Thesen können Sie hier per Klick lesen.
   

Wettbewerb HolzbauPlus 2016

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 04.01.2016]


Einladung zur Auslobung „HolzbauPlus – Bundeswettbewerb Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen 2016“

das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) lobt 2016 erneut den Bundeswettbewerb „HolzbauPlus – Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“ aus. Die Auslobungsveranstaltung für den bereits dritten Wettbewerb mit Frau PSt Dr. Maria Flachsbarth findet anlässlich der Internationalen Grünen Woche am 19.01.2016 um 14 Uhr in Berlin auf der Bühne in der Halle 4.2 in Berlin statt. Hierzu und zu einem anschließenden Empfang am Stand der FNR lade ich Sie herzlich ein.

Der Bundeswettbewerb „HolzbauPlus“ zeichnet Bauherren für Bauprojekte aus, in denen Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen auf innovative Weise eingesetzt wurden. Über die maßgebliche Verwendung von Holz in Gebäudeteilen hinaus sollen weitere nachwachsende Baustoffe wie Dämmstoffe, Naturfarben, Fassadenlösungen sowie die Verwendung biobasierter bzw. natürlicher Baustoffe im Innenausbau als Teil einer ganzheitlichen Planung realisiert sein.

Weitere Informationen rund um den Wettbewerb finden Sie unter www.holzbauplus-wettbewerb.info oder auf dem beigefügten Faltblatt (Download). Für Rückfragen steht Ihnen bei der FNR Herr Görnhardt (Tel.: 03843-6930-214, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) zur Verfügung.

Verantwortlich für diese Meldung:

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
Hofplatz 1, 18276 Gülzow-Prüzen
Telefon +49 3843 6930-0
Fax +49 3843 6930-102
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   

Neue Energie für die Wärmewende – ForschungsVerbund Erneuerbare Energien veröffentlicht Positionspapier

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 05.12.2015]

Als Beitrag zu einer fundierten Diskussion über adäquate Politikinstrumente für die Wärmewende hat der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) ein Positionspapier veröffentlicht, das einen Überblick über Herausforderungen und Handlungsoptionen im Wärmesektor bietet. Am 25. September diskutierten Expertinnen und Experten aus Politik und Forschung die Studie in Berlin.

„Die Energiewende wird nur mit einer Wärmewende gelingen. Die Wärme macht 58 % des Endenergiebedarfs aus, wobei heute erst 11 % davon mit erneuerbaren Energien gedeckt werden“, sagt Gerhard Stryi-Hipp vom Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE und Leiter des zuständigen Fachausschusses des FVEE. „Wir benötigen sowohl eine entschiedenere Markteinführungspolitik für erneuerbare Energien und Effizienzmaßnahmen, als auch eine deutlich erhöhte Forschungsförderung, um das große Innovationspotenzial in den Wärmetechnologien zu heben.“

Das aktuelle Positionspapier des FVEE „Erneuerbare Energie im Wärmesektor – Aufgaben, Empfehlungen und Perspektiven“ analysiert den Wärmemarkt und stellt mögliche Lösungsansätze vor. Es beschreibt die Rolle der wichtigsten Technologien, die für eine nachhaltige Wärmeversorgung erforderlich sind: Solarthermie, Biomasse, Wärmepumpen und Tiefengeothermie. Weiter stellt das Papier die Herausforderungen in der Systemintegration und die Systemtechnologien vor: Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmespeicher, Heizen mit erneuerbarem Strom sowie Wärmenetze und kommunale Wärmepläne. Auf Basis der beschriebenen Entwicklungspotenziale dieser Technologien liefert das Papier Empfehlungen für die Wärmewende.

Eine optimierte nachhaltige Wärmeversorgung hängt auch von der Ausgestaltung des Strom- und Mobilitätssektors ab. Daher bedarf der Wärmesektor einer verstärkt systemischen Betrachtung. Prof. Daniela Thrän vom Deutschen Biomasseforschungszentrum und vom Helmholtz Zentrum für Umweltforschung erklärt: „Die Sektoren wirken immer mehr zusammen durch Technologien wie KWK, Wärmepumpen oder Power to Heat. Eine Bewertung einzelner Technologien ohne Beachtung ihrer Rolle im Gesamtsystem wäre nicht zielführend. Wir brauchen deshalb ein integriertes Energiekonzept für Strom, Wärme und Kälte sowie Mobilität.“

Trotz großer Potenziale und Anstrengungen von Politik und Wärmebranche in den Bereichen Effizienz und erneuerbare Energien sind bei der dringend notwendigen Wärmewende in den letzten Jahren kaum Fortschritte zu verzeichnen. Das Positionspapier analysiert die Gründe hierfür, die u.a. in der hohen Heterogenität von eingesetzten Heiztechnologien und Anlagengrößen, von Gebäudetypen sowie von Eigentümern und Betreibern liegen. Außerdem zeichnet sich der Wärmemarkt durch eine höhere Komplexität im Vergleich zum Strommarkt aus. Die starke Abhängigkeit von global geprägten fossilen Energiepreisen sowie die sozialen Aspekte der Wärmeversorgung reduzieren darüber hinaus die Handlungsspielräume der Politik. Das Positionspapier macht deutlich, dass diese besondere Charakteristik des Wärmesektors stärker berücksichtigt werden muss, um erfolgreiche Lösungsansätze für die Wärmewende zu entwickeln.

Experten aus Politik und Forschung haben die Ergebnisse der FVEE-Studie am 25. September im Fraunhofer Forum in Berlin diskutiert. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass eine erfolgreiche Wärmewende eine deutlich verstärkte und langfristig ausgerichtete Politik zum Ausbau erneuerbarer Energien und der Umsetzung von Effizienzmaßnahmen erfordert. Weiterhin müssen Forschung und Innovation im Wärmesektor gestärkt werden, um die großen Technologiepotenziale zu heben. Dabei geht es sowohl um die technologische Entwicklung von Komponenten als auch um den Aufbau einer Transformationsforschung, die neben den technologischen auch soziale und ökonomische Aspekte umfasst. Konkret besteht großer Bedarf für die Entwicklung von Planungs- und Bewertungswerkzeugen, die die zunehmende Komplexität und Dynamik des Energiesystems abbilden und die anstehenden Entscheidungen von Politik und Anwendern unterstützen.

Da die verschiedenen Anwendungssituationen unterschiedliche Heiztechniken benötigen, erfordert die Wärmewende einen Technologiemix. Stryi-Hipp bekräftigt: „Jede Politik für den Wärmesektor, die nur auf eine einzelne Technologie fokussiert, ist falsch. Wir benötigen eine systemische Herangehensweise, die der Komplexität des Wärmesektors gerecht wird. Auf Basis einer fundierten Bewertung aller verfügbaren Komponenten – von der effizienten Gebäudehülle über die erneuerbare Wärmebereitstellung bis zur Wärmeerzeugung mit Strom – muss der optimierte Mix für alle räumlichen Ebenen sowie für die jeweiligen Investoren und Rahmenbedingungen gefunden werden.“

Das 32-seitige Positionspapier kann auf der Internetseite des FVEE kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden:

http://www.fvee.de/publikationen/forschungspolitische-papiere-des-fvee/

   

B.A.U.-Veranstaltung 2015


[eingestellt von B.A.U. Berlin - 04.08.2015]

Dieses Jahr laden wir zu unserer Jahreshauptversammlung mit vorausgehender Exkusion nach Stuttgart ein.
Am Samstag, den 19.09.2015 wollen wir den Tag nutzen, um vier spannende Projekte anzuschauen, die von den jeweiligen Planern/ Architekten gezeigt und erläutert werden.
Wir haben einen Bus gechartert, der uns von einer Besichtigungsstation zur nächsten fährt. Die Tour wird für die B.A.U.-Mitglieder aus der Vereinskasse bezahlt. Für Gäste, die uns wieder sehr willkommen sind, kostet die Busfahrt des Tagesausflugs 10€.
Tatkräftige Unterstützung  in Organisation und Durchführung erhalten wir durch den stuttgarter Raumjournalisten Thomas Geuder (www.DerRaumjournalist.net), der regelmäßig Architekturdiskussionen veranstaltet. Aus diesem Kreis des „Raumplausches“ werden gerne auch Interessenten an der „Raumfahrt“ teilnehmen.

Unser PROGRAMM nach individueller Anreise nach Stuttgart:


Exkursion

Samstag, 19. September 2015
10:00 Treffen zur Studienfahrt Stuttgart in der Ossietzkystraße 8, 70174 Stuttgart (Nähe Hbf)
10:30    Abfahrt per Bus
10:45    Ankunft „Silberado“, Silberburgstraße. Rundgang mit Elmar Flassak, Architekt (B.A.U.), Flassak & Tehrani
12:00    Abfahrt und Zwischenstopp in der Eduard–Pfeiffer–Straße mit Blick auf den Stuttgarter Kessel und mit Erläuterungen des Landschaftsarchitekten Georg Schiel
12:15    Ankunft am „Aktivhaus B10“ von Werner Sobek, Bruckmannweg 10, Erläuterung durch Mitarbeiter der E-Lab Projekt GmbH
13:15    Mittagessen in der Weissenhofsiedlung (und Ausblick auf mögliche Privatunternehmungen am Sonntag-Nachmittag)
14:15    Abfahrt
14:30    Ankunft Biosolar-Siedlung Zuffenhausen. Rundgang mit Joachim Eble, Architekt (B.A.U.) und Barbara Eble-Graebener, Farbgestaltung
15:30    Abfahrt
16:00    Ankunft Siedlung Asperg. Rundgang mit Joachim Eble, Architekt (B.A.U.) und Barbara Eble-Graebener, Farbgestaltung
17:00    Abfahrt
17:30    Ankunft Ossietzkystraße 8.
20:00    gemeinsames Abendessen und informeller Austausch in einer traditionellen schwäbischen Weinstube, wo die Preise noch moderat sind und die richtige Atmosphäre herrscht und wo man alles kann - außer hochdeutsch.

Kosten: Für Nicht-B.A.U.-Mitglieder: Busfahrt 10€, Führungen kostenlos, Verpflegung: Eigenkosten
Anmeldung bis 2.9.2015 an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Am Sonntag-Vormittag 20.9.2015 führen wir mit den Vereinsmitgliedern unseres Jahreshauptversammlung durch in der Galerie AK2, Lorenzstaffel 8 Ecke Alexanderstraße.


Im Anschluß wird von 12:00 bis 13:00 Joachim Eble Gedanken zum ökologisch orientierten Städtebau vortragen. Der Vortrag ist öffentlich kann gerne
auch von Gästen besucht werden.
Offizielles Ende der Veranstaltung ist 13:00. Weiterer spontaner Austausch/ Plausch im Kollegenkreis ist nicht ausgeschlossen!


   

Die B.A.U.WERKE 2014 sind erschienen

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 01.10.2014]

Die B.A.U.WERKE 2014 sind erschienen - können bestellt und gelesen werden.
Wir wünschen viel Freude an der Dokumentation ökologischen Bauens
128 Seiten, Softcover

ISBN 978-3-942108-11-9

Erhältlich im Buchhandel
oder beim R&W-Verlag Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
oder bei uns:
B.A.U.e.V.-Geschäftsstelle
Alte Schule auf Eiswerder, Aufgang 2
Eiswerderstraße 13, 13585 Berlin

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Telefon: +49 (0) 30 / 322 42 79

Fax: +49 (0) 30 / 680 78 735

Kosten 39,80€
für B.A.U.-Mitglieder 30,00€ zuzügl. 2,40€ Versand im Maxibrief (nur bei uns)

Das Titelbild der Broschüre zum B.A.U. 2014
   

Jahreshauptversammlung des B.A.U. e.V. 2014

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 04.08.2014]

Die diesjährige B.A.U.- Veranstaltung führt uns am Samstag 27.09.2014 zum Theater am Rand im Oderbruch

Theater am Rand, Zollbrücke 16, 16259 Oderaue

Der Bund Architektur und Umwelt möchte die zahlreichen Akteure  und Interessierten des ökologischen Bauens zu einer Veranstaltung im Theater am Rand am 27. September 2014 an einem spannenden Ort mit Besichtigung und Kultur und viel Raum für gegenseitige Gespräche und für neue Kontakte zu verwandten Tätigkeitsfeldern einladen.
Zahlreiche engagierte Initiativen denken und arbeiten parallel, ohne von einander zu erfahren. Dabei könnten Synergien sinnvoll und hilfreich sein. Diese zu ermöglichen, ist ein Ziel der Veranstaltung.

Programm
Treffpunkt ist am Samstag, den 27.09.2014
um 12:45 Geschäftsstelle des B.A.U.e.V. Eiswerderstraße 13, 13585 Berlin-Spandau,

13:00 Abfahrt des Busses nach Zollbrücke,

für diejenigen, die selbst direkt nach Zollbrücke fahren, ist der Treffpunkt um 15:00 am Theater am Rand in 16259 Oderaue, OT Zollbrücke, Zollbrücke 16

15:00 Beginn mit Kaffee und Kuchen aus der Theatergastronomie
anschließend Rundgang durch „die ganze Anlage“:                                      Theater in Holzbohlenbauweise/ Bühnenturm mit Luftkollektoranlage zur Temperierung des Bühnenraums für Proben im Winter/ Hypokaustum im Bühnenboden/ Komposttoiletten für die Besucher/ Terra-Preta-Produktion/ ….Künstlerhaus mit Lehmputz und Keramik/ Fachwerkhaus – dort wo alles anfing. Die Begleitung und Erläuterungen des ökologischen Gesamtkonzeptes machen Tobias Morgenstern (Musiker und Theaterbetreiber der Blaubeere GbR) und Günther Ludewig

gegen 17:00 nach dem Rundgang folgt die Präsentation unserer neuen Ausgabe  der B.A.U.-Werke, musikalisch untermalt von Tobias Morgenstern.

ab 17:30 / 18:00  was Leckeres aus der Theaterküche
Es wird Zeit für einen gemeinsamen Spaziergang an der Oder sein.

Um 19:30 beginnt das Theaterstück „Machwerk“, ein umweltpolitisches Stück von Volker Braun mit Thomas Rühmann, Tobias Morgenstern und Jens-Uwe Bogadtke

~23:30 Ankunft des Busses in Berlin, Eiswerderstraße 13

über das Theater am Rand können Sie mehr erfahren auf der TaR-homepage:

Kosten für B.A.U.-Mitglieder ist die Veranstaltung kostenfrei.

Für alle anderen Gäste: 50€, darin enthalten:
• Busfahrt von Berlin Eiswerder nach Zollbrücke, Hin- und Rückfahrt
• Kaffee und Kuchen aus der Theatergastronomie
• Besichtigung der ganzen Theateranlage

• öffentliche Buchpräsentation unserer aktuellen Ausgabe der B.A.U.-Werke 2014 • Abendessen in der Theatergastronomie
• Theaterbesuch: Machwerk
für diejenigen, die selbst direkt nach Zollbrücke fahren, beträgt der Gesamtbetrag 35€.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Als Nicht-B.A.U.-Mitglied kontaktieren Sie bitte hierfür den B.A.U. e.V. per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon 030/ 322 42 79
Sie erhalten dann den Anmeldebogen per E-Mail zugesandt
Anmeldeschluss ist 28.08.2014, die Teilnehmerzahl ist begrenzt


am Sonntag 28.09. 2014 führen wir die Jahreshauptversammlung des B.A.U. e.V. von 10:00 bis 12:00 auf der Havelinsel Eiswerder durch. Dieser Teil ist den B.A.U.-Mitgliedern vorbehalten.

10:00 B.A.U. e.V.-Jahreshauptversammlung im Gelben Salon der alten Schule, Eiswerderstraße 13, 13585 Berlin-Spandau

12:00 Mittagessen im Lesecafé

ab 13:00 Ausklang nach dem „offiziellen“ Ende

Wir wünschen allen Teilnehmern eine gelungene Veranstaltung mit reichhaltigen Diskussionen und eine gute Anreise,

Ihr Vorstand des B.A.U. e.V., Susanna Engelhardt, Martin Küenzlen und Günther Ludewig

   

Wettbewerb "HolzbauPlus 2014

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 19.02.2014]

Staatssekretär Peter Bleser gibt Startschuss zum Bundeswettbewerb "HolzbauPlus 2014"

Bundesministerium stellt Preisgelder in Höhe von 45.000 Euro bereit

Zur Teilnahme eingeladen sind private, gewerbliche oder öffentliche Bauherren, die im Zeitraum vom 1. November 2012 bis 31. August 2014 innovative Gebäude fertig gestellt oder Bestandsbauten saniert haben. Die Bewerbungsfrist endet am 1. September 2014.

altIm Rahmen der Tagung "Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen" am 18.02.2014 hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Bleser, den Bundeswettbewerb "HolzbauPlus - Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen" ausgelobt. "Nachwachsende Rohstoffe steigern die Energie- und Ressourceneffizienz in der Bauwirtschaft. Mit ihren hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften leisten sie einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Nachwachsende Baurohstoffe sind Teil einer biobasierten Kreislaufwirtschaft und stärken die einheimische Land- und Forstwirtschaft" sagte Bleser.

Der Wettbewerb unterstützt die Ziele der Charta für Holz des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und stellt gezielte Anforderungen an Bauprojekte. Beim Neubau sollten maßgebliche Gebäudeteile wie die Baukonstruktion oder vorgefertigte Bauelemente aus Holz bestehen. In der Sanierung sind auch Massivbauten zulässig. Darüber hinaus müssen bei allen Gebäuden in größerem Umfang weitere nachwachsende Baustoffe verwandt worden sein, beispielsweise Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen oder biobasierte Baustoffe für den Innenausbau.

Prämiert werden herausragende Projekte in den Kategorien Wohnungsbau, öffentliches Bauen sowie gewerbliches Bauen. In allen Kategorien gibt es Auszeichnung für ein Sanierungsprojekt und einen Neubau. Das Preisgeld für die Bauherren beträgt insgesamt 45.000 Euro. Über die Auswahl der Gewinner entscheidet eine unabhängige Jury.

Weitere Informationen sowie die vollständigen Teilnahmebedingungen finden interessierte Bauherren im Internet unter www.holzbauplus-wettbewerb.info.

Links: bitte hier klicken

Information von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
   

Berlin sucht die KlimaSchutzPartner 2014

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 11.02.2014]

Wettbewerb
KlimaSchutzPartner des Jahres 2014

 
Frei nach dem Motto "Aus Berlin, für Berlin" können sich ab sofort Unternehmen, Bürger und öffentliche Einrichtungen um die begehrte Berliner Auszeichnung "KlimaSchutzPartner des Jahres 2014" bewerben. Auch in diesem Jahr werden wieder Pioniere, Praktiker und Querdenker gesucht, die innovativen Klimaschutz in Berlin planen oder umgesetzt haben. Die besten Projekte werden durch die KlimaSchutzPartner Berlin - ein Bündnis aus zehn Kammern und Verbänden - prämiert. Alle Projekte werden in einer Datenbank öffentlich gemacht und sollen zum Nachahmen anregen. Die Siegerehrung findet während der Berliner Energietage statt.

https://www.klimaschutzpartner-berlin.de/home.html
 

Umwelt und Energie
IHK Berlin I Fasanenstraße 85 I 10623 Berlin
Tel.: +49 30 31510-649 I Fax: +49 30 31510-106
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. I Internet: www.ihk-berlin.de
   
 

Seite 1 von 5