Veranstaltungen

 

Kassel: GemeinschaftsWerk Klimaschutz

Kongress
am 14. Juni 2016 in Kassel


der Deutsche Umwelthilfe e.V. läd herzlich zum Kongress "GemeinschaftsWerk Klimaschutz" ein, der am 14. Juni in Kassel stattfindet.

Maßnahmen, um die Treibhausgasemissionen zu senken, konzentrieren sich in Deutschland weitgehend auf den Stromsektor. Daher beleuchten wir in der Veranstaltung schwerpunktmäßig die Wärme-, Verkehrs- und Effizienzwende.

Nach Experten-Vorträgen und innerhalb von Workshops möchten wir gemeinsam mit Ihnen Handlungsalternativen diskutieren und in Gang setzen.

Zum Programm und zur Anmeldung gelangen Sie hier: http://l.duh.de/ksw16.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Anmeldeschluss ist der 13. Mai 2016.

verantwortlich: Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH),
Robert Spreter | Leiter Kommunaler Umweltschutz | und Verena Gal | Projektmanagerin Kommunaler Umweltschutz | DUH | Bundesgeschäftsstelle Radolfzell | Fritz-Reichle-Ring 4 | 78315 Radolfzell | Telefon: +49 7732 9995 57 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  | www.duh.de

Hintergrund:
Die Energiewende in Deutschland ist bis heute weitgehend eine Stromwende. Vorhandenes Potenzial, um im Wärme-, Verkehrs- und Energieeffizienzbereich Energie und damit CO2 einzusparen, wird nicht ausgeschöpft. Das Ziel, z.B. bis 2050 den Ausstoß von Treibhausgasemissionen im Wärmesektor um 80 Prozent zu reduzieren, kann in den bestehenden Strukturen und im bisherigen Tempo nicht erreicht werden.
Für das tatsächliche Erreichen von Klimaschutzzielen sind eine Steigerung der Energieeffizienz, der Ausbau der erneuerbaren Energien sowie eine intelligente Einbindung der Kraft-Wärme-Kopplung und nachhaltige Verkehrsentwicklungskonzepte notwendige Voraussetzungen.

Wir analysieren daher im Kongress "GemeinschaftsWerk Klimaschutz" unter Experten-Mitwirkung Defizite im Klimaschutz und zeigen Handlungsoptionen auf kommunaler Ebene auf, um eine konsistente Minderung von Treibhausgasen voranzutreiben.
Der Kongress richtet sich neben Stadtwerken an Vertreter von Kommunen und kommunalen Gesellschaften sowie Klimaschutz-Akteure in Städten und Gemeinden.
Ziel ist es, aktuellen und zukünftigen Herausforderungen im kommunalen Klimaschutz mit wirkungsvollen Lösungsmöglichkeiten zu begegnen.


Das Projekt KlimaStadtWerk wird gefördert durch:
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen klimaschutzinitiative




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