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Berlin: Fenster sind die Augen des Hauses,

mit ihnen müssen wir sorgfältig umgehen. Die richtige energetisch sinnvolle Sanierung von Fenstern ist weiterhin aktuell. Insbesondere bei denkmalgeschützten Gebäuden muß ein Kastenfenster, soweit es reparaturfähig ist, erhalten bleiben.

Die Veranstaltung findet am 29.10.2013 um 17.30 Uhr direkt in der Bruno-Taut-Galerie im UBhf Onkel Toms Hütte statt. Der Eintritt ist kostenfrei.

Anmeldung zur Veranstaltung am 29.10.2013 um 17:30

Der AK – Energie hat dazu schon viele Führungen und Veranstaltungen angeboten. Aber es tauchen immer wieder neue Fragen auf: Müssen die Scheiben unbedingt erneuert werden ? Gibt es eine Sanierung light ? Was muß ich tun, damit der Anstrich auch auf der Südseite länger als 5 Jahre hält ? Bekomme ich Förderung durch die kfw, wenn ich die Fenster runderneuere und welchen Nachweis muß ich dafür erbringen ? Was verlangt der Denkmalschutz?

Und vor allem: Was gehört in den Auftrag hinein, damit ich auch das bekomme, was ich will?

Die Runderneuerung nach dem Leitfaden HO.09 bietet eine Möglichkeit, das Fenster nicht nur in seiner alten Schönheit zu erhalten, sondern es auch auf einen sehr guten Wärmeschutzwert von 1,1 W/m²K zu sanieren. Richtig gemacht, hat der Hausbesitzer hinterher ein besseres Fenster als bei einem Austausch, und weniger Dreck.

Ein anderer wesentlicher Aspekt bei der Sanierung von Fenstern ist die Vermeidung von Schimmelbildung. Ein runderneuertes oder neues Fenster ist 20mal dichter als ein altes. Der Anschluß an die kalte Wand schafft kritische Bereiche, in denen Schimmel entstehen kann.

Wir haben Dirk Sommer, seit vielen Jahren als Gutachter in Sachen Fenster unterwegs ist eingeladen, um konkret an Beispielen aus dem Bezirk vorzustellen, worauf es ankommt und wie Baumängel vermieden werden können.

Den Leitfaden und Dokumente zum Thema finden Sie im Archiv des Aktionskreises unter www.ake-ev.de.



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