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Berlin: StEP Wohnen – und was nun?

Stadt im Gespräch - Berlin im Wandel: StEP Wohnen – und was nun?

Eine Kooperation der Architektenkammer Berlin mit der Urania und dem Tagesspiegel

Montag 30.09.13, 19.30 Uhr

Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin

Anmeldung nicht erforderlich

Der StEP Wohnen wurde von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in einem Dialogverfahren erarbeitet und soll im Herbst 2013 beschlossen werden. In den Prozess waren ein „Begleitkreis“ der Wohnungsmarktakteure, Verbände, Mieterorganisationen, Umweltverbände bis hin zu den im Abgeordnetenhaus vertretenen Fraktionen sowie ein „Expertenrat“ eingebunden. Nun liegen die Ziele und Leitlinien der Wohnungsbaupolitik sowie die großen Potenzialflächen Berlins auf dem Tisch. Aber wie geht es nun weiter? Kann der StEP wirklich einen planerischen Grundstein zur Überwindung der Wohnungsknappheit legen? Welche Anreiz- und Förderinstrumente stehen wirklich zur Verfügung, um das günstige Mietpreisniveau in Berlin zu erhalten – oder reicht es nur für prominente Einzelmaßnahmen?

Über die Schwierigkeiten und Hemmnisse der Wohnungsentwicklung diskutieren

·         Stefanie Frensch, Geschäftsführerin der HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft

·         Ephraim Gothe, Staatsekretär für Bauen und Wohnen

·         Engelbert Lütke Daldrup, Wissenschaftlicher Beirat StEK 2030

·         Rainer Hölmer, Bezirksstadtrat in Treptow-Köpenick

Moderation

Gerd Nowakowski, Ressortleiter Berlin/Brandenburg, Der Tagesspiegel

Grußwort

Christine Edmaier, Präsidentin der Architektenkammer Berlin



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