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Berlin: FÖS • Überwindung von Wachstumszwängen

Die Jahrestagung beginnt am Freitag, den 15. März 2013, mit der Fachkonferenz "Postwachstumsgesellschaft konkret: Politische Ansatzpunkte zur Überwindung von Wachstumszwängen".

Im ersten Panel werden wir mit Ralf Fücks (Böll-Stiftung) und Michael Müller (NaturFreunde Deutschland) diskutieren, inwieweit die Entkoppelung von Wachstum und Ressourcenverbrauch möglich, ob also Grünes Wachstum oder De-Growth die richtige Strategie für eine nachhaltigere Gesellschaft ist. In den nachfolgenden Workshops werden konkrete Wachstumszwänge wie demographischer Wandel, steigende Arbeitsproduktivität und Staatsverschuldung beleuchtet. Auf dem Abschlusspanel wird schließlich die Frage aufgeworfen, was von der Arbeit der Enquete-Kommission für Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität bleibt und welche Handlungsempfehlungen sich für die Politik ableiten.

Die Fachkonferenz findet von 10:00 bis 18:00 Uhr in den Räumen der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin, Tiergartenstraße 15, statt. Anmeldungen sind bereits möglich - bis zum 08. Februar profitieren Sie noch von einem 25-prozentigen Frühbucherrabatt. Weitere Details zur Anmeldung und einen vorläufigen Programmablauf finden Sie hier.

Am Samstag, den 16. März 2013, findet schließlich die diesjährige Mitgliederversammlung des FÖS in den Räumen der Bundesgeschäftsstelle des Naturschutzbundes Deutschlands, Charitéstraße 3, statt.

Damian Ludewig
Geschäftsführer
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Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS)
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Das FÖS versteht sich als Sammelbewegung unabhängiger Vordenker und ist gegenüber Entscheidungsträgern und Multiplikatoren Anstoßgeber wie Konsensstifter in der Debatte um eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft. Das FÖS setzt sich dafür ein, die soziale Marktwirtschaft zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft weiter zu entwickeln. Die Marktwirtschaft hat sich nach Auffassung des FÖS bisher als effizienteste Wirtschaftsform erwiesen. Um dem Menschen optimal zu dienen und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen, muss sie jedoch einen starken staatlichen Rahmen mit entsprechenden ökologischen und sozialen Leitplanken bekommen. Das FÖS unterstützt Bestrebungen, neben verlässlichen sozialen Sicherheitssystemen auch den Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente in der Umweltpolitik zu stärken.


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