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Berlin: Zukünftige energetische Sanierungen im Wohngebäudebestand

Wann: 12. Juni 2012 um 17.30 Uhr.

Wer:     Referentin: Ingrid Vogler – Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW)

Wo:      Flanaganstraße 45 (am Alliiertenmuseum) in Berlin 14195

Anmeldung bitte unter E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

„Die Energieversorgung der Wohnungen muss auch in Zukunft zu tragbaren Kosten gewährleistet werden.“(I. Vogler, 1.11.11)

Die Durchführung einer energetischen Sanierung ist die entscheidende Bremse beim Anstieg der Brennstoffpreise und der Heizkosten, führt aber wegen der notwendigen Kaltmieterhöhung fast immer zu steigenden Wohnkosten.

Im Neubau gibt die EnEV 2009/2013 das energetische Niveau vor, im Bestand erzielen „Leuchttürme“ Passivhaus-Niveau.

Günstiger für eine Klimapolitik könnten jedoch eine Vielzahl weniger anspruchsvoller Sanierungen sein. Die Shell-Hauswärme-Studie bietet hierzu viele Anregungen.

(www-static.shell.com/static/deu/downloads/publications_2011_shell_homeheating_study_full.pdf)

Als Expertin für die zukünftigen Entwicklungen im Wohngebäudebestand wird Ingrid Vogler vom GdW auf die aktuelle Diskussion über die EnEV 2012/2013 und auf die Problematik von Sanierungstiefe und Mietumlagen eingehen.

Auf eine spannende Diskussion freut sich der Vorstand des Aktionskreises Energie e.V. und die KEBAB gGmbH, Hugo Starken



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